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Norm, Gesetz und Absprache

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Norm, Gesetz und Absprache

Beitrag  Efyriel am Sa 20 Jun 2015 - 10:37

Na ihr zwei, wieder beruhigt? ;)

Teil1
Interessant finde ich dabei einen Blick auf die Seite des Deutschen Instituts für Normung (DIN).
Dort wird beschrieben, warum man überhaupt DIN-Normen hat und warum es Sinn macht sich daran zu halten.
-> Erfolg durch Normung

Es wird also, wie richtig erkannt nicht geahndet, wenn man sich nicht daran hält. Jedoch könnte es mit größeren Kosten verbunden sein und eine falsche Angabe darf man natürlich auch nicht machen.

Die Normgröße für Paletten zum Beispiel passt gut auf einen handelsüblichen LKW. Darum hat man diese Größe gewählt. Vermutlich war man auch vor der Norm schon nicht blöd und hat diese - oder eine ungefähr der entsprechenden - Größe gewählt.
Ob es also erst eine Norm, oder zuerst ein Produnkt gibt, ist wohl durch mehreres bedingt.
a) Das Produkt gibt es schon länger, aber jedes hat eine andere Größe und ein Austausch wird erschwert. Es wird also sinnvoll eine Normgröße auszutarieren.
b) Das Produkt gibt es erst seit kurzem und man möchte es gleich von Anfang an in Normen einpassen um Kosten zu sparen.
c) (passt zum Teil in a und b) Man passt etwas ein wenig an, um es noch effizienter und kostengünstiger zu machen.

Das man es mit Normen auch übertreiben kann, sie aber die Sache (in meinem Beispiel Einkauf) vereinfachen können, zeigt sich ja in der jüngeren Entwicklung.
Es gab Normen für Verpackungsgrößen.
250 Gramm, nicht 263 Gramm
100 Gramm, nicht 97,8 Gramm
Es machte uns die Sache einfacher die Packungen und ihre Preise zu vergleichen. Jetzt wird immer auch ein Blick auf die Füllmenge nötig, weil wir uns nicht mehr auf eine Menge verlassen können.
Die Vielfalt ist größer, die Grenzen geringer, dadurch gibt es aber auch ab und an den Fall, dass Konsumenten mehr oder weniger gezielt verwirrt und vielleicht sogar getäuscht werden.

Was ich daran hingegen wirklich sehr gut finde ist, dass Obst und Gemüse sich nicht mehr an Normen halten muss. Da es dabei ohnehin meistens nach Gewicht geht, ist es wohl kaum wichtig, ob meine Tomate wirklich den Durchmesser von genau 6,3cm einhält, oder doch nur 4,8cm hat.
Oder die Banane, die sich einfach zu sehr gebogen hat und darum nicht zu 100% gut in die Verpackung passt.
Immerhin sind das noch natürlich gewachsene Produkte und die kann man wohl kaum dazu zwingen sich an Normen zu halten, auch wenn es dadurch vielleicht ein wenig günstiger wird sie zu transportieren.


Teil 2
Soziale Normen
Vielleicht sollte man da wirklich grundlegend unterscheiden und es nicht schlicht unter den Begriff 'Norm' stellen.
Ich habe etwas interessantes dazu gefunden: Zu einer Vorlesung der Uni Augsburg (pdf)

Dabei geht es auch darum, wie diese Erwartungen der Gesellschaft (Normen), von Individuen nicht gekannt werden und wie man diese dann auffasst.
Aber auch, warum es diese Normen überhaupt gibt.
Sie machen das Zusammenleben einfacher, weil wir uns (nach einiger Zeit, oder von Geburt an) an sie gewöhnen. Wir erwarten etwas, wenn wir jemandem begegnen. Es macht es uns einfacher, wenn wir nicht richtig wissen, wie wir uns verhalten sollen.
Mit dem Gedanken:
"Man sollte sich jetzt vielleicht die Hand geben"
"Man sollte sich wohl begrüßen/ verabschieden"

Interessant finde ich, dass sich das auch mit der Zeit ziemlich schnell verändern kann und unter Umständen sehr von den Einzelpersonen und der Situation abhängt, die beteiligt sind. Natürlich hängt es auch von 'Mode' und Land/ Region und evtl. auch Religion und weiteren äußeren Faktoren ab.
Freunde umarmen sich - Freunde zwinkern sich nur zu - Freunde knutschen sich ab...
Politiker umarmen sich - geben sich die Hand - geben sich Küsschen...



In diesem Sinne - Nachdenken, Argumentieren und auch 'Zuhören'.
Auf weitere nette Diskussionen.  freude
Efyriel

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