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Eyulwo'o Faxite

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Eyulwo'o Faxite

Beitrag  Eyulwo'o am Di 26 Mai 2015 - 21:42

Grundsätzliches
Name: Eyulwo’o Faxite
Bedeutung: -
Volk: Rojen
Alter:  17
Rang/Beruf: Philosoph/Archivar

Beschreibung
Aussehen: Eyulwo’o gleicht sehr einem  Jugendlichen unter Menschen. Mit einer Größe von 1,72 Metern ist er für einen Rojen recht hoch gewachsen. Seine etwas dickliche Gestalt verbirgt er oft unter weiten Gewändern. Sein Blick verrät meist eine eigentümliche Abwesenheit und die ungepflegten kurzen schwarzen Haare umrahmen ein nicht weiter erwähnenswertes Gesicht. Eine etwas schiefe kleine Nasen, größere Ohren, die leicht vom Kopf abstehen und blaue Augen mit buschigen Augenbrauen sind die Kennzeichen dieser doch recht unauffälligen Gestalt. Seine Hautfarbe ist ungewöhnlich blass, da er sich lange Zeiten in abgeschlossenen Sälen befindet, um seine Bücher zu studieren.

Kleidung:  Eyulwo’o legt Wert auf praktische und gemütliche Kleidung. Ein weites Stoffgewand ist sein signifikantestes Kleidungsstück. Es ist weiß mit blauen und grünen Ornamenten verziert und er achtet sehr darauf, dass es sauber bleibt. Für seinen Falken trägt er stets einen Falkner Handschuh und einen Schulterschutz, damit seine weitere Kleidung und auch er selbst nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Außerdem trägt er an der Hüfte einen Lederbeutel mit mehreren Taschen in einer befindet sich ein wenig Nahrung für den Falken und in den anderen Beuteln findet sich aller möglichen Krimskrams, den er als wichtig und ausgesprochen nützlich empfindet. Darunter sind kleine Fässchen mit Tinte, Schreibfedern, kleine Papierstücke und viele andere für Außenstehende wunderlich anmutende Dinge. Es wird selten geschehen, dass man ihn ohne ein Buch griffbereit antrifft, zu diesem Zweck hat er auch eine kleine Buchtasche an seinem Gürtel.

Waffen: Eyulwo’o ist ein sehr friedfertiger Mensch. Zur Selbstverteidigung besitzt er nur einen kleinen Dolch. Er beherrscht Magie, die er im Zweifelsfall eher zur Selbstverteidigung einsetzen würde.

Charakter:  Eyulwo’o ist ein sehr belesener und friedfertiger Mensch. Jedwede Art der Gewalt befremdet ihn, allerdings wirkt er auch auf andere Menschen sicherlich nicht sehr durchschnittlich. Vor allem im Gespräch merkt man, dass er viel Zeit mit seinen Büchern verbringt, vielleicht sogar ein wenig zu viel, denn er stellt sich sehr ungeschickt im Umgang mit anderen Menschen an. Ausschweifende, schwer verständlich Kommentare, völlig zusammenhanglose Fakten, mit all dem muss man rechnen, wenn man sich mit ihm abgibt. Er schätzt seine wenigen Freunde sehr. Er tut alles um ihnen zu helfen und ihnen beizustehen, wo er kann und verzeiht ihnen auch kleinere Fehlerchen und  Fehltritte. Einmal seine Gunst und Zuneigung gewonnen ist sie schwer zu verlieren, allerdings kann er, wenn man es doch schafft, bei ihm in Missgunst zu fallen, genauso leidenschaftlich seinen Hass verfolgen, mit der er zuvor die Freundschaft gepflegt hatte.

Stärken/Fähigkeiten: In einem Archiv findet man vor allem eines: Bücher! Dazwischen finden sich diese graue Gestalten, welche dieses Wissen verwalten und manche verwalten es nicht nur, sie eignen es sich an und verwenden es selbst. So kommt es, dass Eyulwo’o zu diesen gehört und ein immenses Wissen für sein Alter an Dingen angesammelt hat, wovon allerdings nur ein geringer Bruchteil wirklich praktisch anwendbar wäre, wenn man denn Übung darin hätte …

Außerdem hat Eyulwo’o kleinere Zauber gelernt. Das beherrschende Element ist dabei die Luft. So kann er eine kugelförmige Sphäre erschaffen, deren Radius nicht fünf Meter überschreiten kann. Er setzt den Zauber gewöhnlicher Weise dazu ein, um ungestört die Bücher studieren zu können, hierbei kann der Betroffene sich ganz normal bewegen und auch ganz normal handeln nur der Schall wird keinen Ton übertragen, den er von sich gibt. Jedwedes Störgeräusch wird unterbunden. Andere Magie ist von diesem Zauber nicht betroffen. Dazu beherrscht er einen einfachen Windzauber, mit dem man sehr gemütlich Bücherseiten umblättern kann. Er zeigt dabei eine erstaunliche Kontrolle der Intensität und Richtung dieses kleinen Luftstroms. Hierbei ist es ihm nur unter Mühen möglich größere Windstöße zu erschaffen geschweige denn zu kontrollieren, aber im Kleinen wirkt dieser Zauber sehr präzise und genau. Hierbei kann der Luftstrom derart konzentriert werden, dass es durchaus möglich ist jemanden damit umzustoßen. Zudem kann er  die Wärme des Luftstroms relativ frei bestimmen, sodass bei vorsichtigem Einsatz es ihm durchaus gelingt Bücherseiten zu trocknen, falls jemand sie frevelhafter bewässerte oder sie von Schimmel bedroht werden. Wenn er wollte könnte er mit mehr Manaverbrauch auch ein Buch in kalter trockner Luft konservieren oder etwas gar schreckliches tun, worauf er nie kommen würde. Er könnte den Verfall der Bücher mit warmer Luft beschleunigen. Die Feuchtigkeit in der Luft kann er dabei nur indirekt kontrollieren, indem er nämlich die Luft über eine vorhandene Wasserquelle streichen lässt und so deren Wassergehalt reguliert oder im umgekehrten Falle, kann er versuchen die trockene Luft an dem gewünschten Punkt durch Temperaturveränderung  zu erschaffen und zu konzentrieren.

Schwächen: Ein Gelehrter ist ein sehr guter Kämpfer. Ja geradezu ein Ungetüm im Kampf, solange es um philosophische Debatten geht versteht sich. Obwohl er einen Dolch besitzt, ist er im Kampf völlig unerfahren und würde wahrscheinlich selbst von einer tollwutsüchtigen Ratte in die Flucht geschlagen werden, wenn es zum Kampf Mann gegen Mann oder Ratte gegen Gelehrten käme.  Er kann seine Magie jedoch auch offensiv einsetzen, auch wenn er darin keinerlei Übung hat, könnte er einen unvorbereiteten Gegner, der überrascht wird damit in die Flucht schlagen, wenigstens solange bis Eyulwo’o entkommen ist, denn er ist im Grunde kein ängstlicher Mensch, jedoch fürchtet er einen Kampf, wie kaum etwas anderes.

Geschichte:
Wie der Vater, so der Sohn. Dieses alte Sprichwort sollte sich zur Abwechslung nicht als unbegründetes Vorurteil erweisen, sondern entsprach in diesem Fall den Tatsachen. Eyulwo’o folgte früh seinem Vater Ejonus zur Arbeit ins Archiv der Akademie von Koras-Stadt und es gefiel Eyulwo’o an diesem Ort. Er konnte wenig mit den Vergnügen der anderen Kinder anfangen, beinhalteten sie doch Dreck und die unverantwortliche Gefährdung der eigenen Gesundheit. Er war nicht sozialen Kontakten abgeneigt, keineswegs er genoss angemessene Gemeinschaft und Freundschaft war eines der wertvollsten Güter, die er kannte. Aber nur wenige Leute fanden den Weg zu diesem blassen Jungen, der tagaus tagein die Bücher zu studieren schien und geschädigt durch dieses Verhalten zu höchst langwierigen komplizierten und nicht immer sinnvollen Gesprächen anzusetzen pflegte. Hatte man diese Befremdung aber erst einmal überwunden, zeigte sich ein sehr höflicher und freundlicher Mensch unter der Kruste der Gelehrsamkeit, der bereit war alles für seine Freunde zu tun, solange er dies als rechtens empfand und auch seine Freunde gegen alle Widrigkeiten zum Teil auch gegen die Gesetzeshüter verteidigte, indem er die Gesetzeslage sehr eigenwillig interpretierte, sodass zum Schluss der Ankläger sich selber nicht mehr sicher war, wie denn nun der Fall aussah. Neben der Freundschaft hat er durch seine Philosophentätigkeit eine sehr ausgeprägte Moralvorstellung erlangt. Seine eigenen Bücher dazu fanden, für ihn unerklärlich, kaum Anklang in der Bevölkerung.

Er ergab sich jedoch keineswegs dieser Tatsache und dachte, dass er nur härtere arbeite müsse, damit die Bücher so klar und verständlich wären, dass einfach Resonanz in der Bevölkerung geben musste und er so die Gesellschaft ein kleinwenig besser machen könne. Als aber auch auf diese Veröffentlichung nur ausgeprägtes Desinteresse der meisten die Reaktion war, zog er den Entschluss, die Leute mal zu fragen, warum sie sich denn nicht für die Philosophie im Allgemeinen und seine Philosophie im Speziellen interessierten. Es war ihm völlig unverständlich und auch die unklaren Antworten der Leute bzw. ihr komplettes Desinteresse zu dem Thema erstaunten ihn und er verstand ihn nicht. In dem Moment gab er sich selbst die Aufgabe, die Philosophie in den Menschen blühen zu lassen, soweit sie dies wollten. Er trat nun öfters vor die Tür und sprach sehr gerne mit den Leuten und wirklich ein kleiner Kreis schien sich für sein Gerede zu interessieren, auch wenn sie selber kaum ein Hang dazu entwickelten Texte zu schreiben und zu veröffentlichen.

Zu diesem kleinen Kreis gehört auch ein Falke. Mit diesem hat es seine ganz eigene Bewandtnis. Eines Tages auf einen von seinen philosophischen Exkursionen in die ach so ferne und befremdliche Außenwelt hörte Eyulwo'o ein jämmerliches Geräusch aus einer Nebenstraße. Er ging mit großem Interesse dem Geräusch nach und fand zu seiner eigenen Überraschung einen am Flügel verletzten Falken. Auch wenn Eyulwo'os Wissen sich zu seinem eigenen Bedauern zu dieser Zeit nicht auf die Pflege und Physiologie von Falken. Aber er hatte Mitleid, sodass er ihn vorsichtig hinfort trug und ihm die bestmöglichste Hilfe angedeihen ließ, die er sich auf die schnelle anlesen und auffinden konnte. Auch wenn er ansonsten in praktischen Angelegenheiten weniger Geschick bewies, gelang es ihm doch den Falken gesund zu pflegen. So ward irgendwann der Tag des Abschieds gekommen, doch diese kleine Geschichte sollte nicht so enden, nein der Falke hatte sich inzwischen an die bequeme Art der Essensbeschaffung gewöhnt und hegte auch eine gewisse Dankbarkeit für denjenigen, der ihm half. So blieb der Falke und Eyulwo'o nahm ihn gerne auf, denn er war ein guter Zuhörer, so kam es, dass dieses spezielle Paar durch die Straßen von Koras-Stadt zog. Der Falke hat jedoch seinen eigenen Willen behalten, sodass er kam und ging, wann er wollte, wie es aber sich für einen guten Freund gehörte ward er immer da, wenn Eyulwo'o seine Anwesenheit benötigte, zumindest redet er sich das ein. Denn auch sicherlich die leichte Beute machten diesen blassen Archivar, der manchmal viel zu viel redete für den Falken attraktiv.

 Und so wandelt diese blasse Gestalt durch die Straßen und sucht nach Menschen die ihm zuhören und die gewillt sind ihm etwas zu erzählen, eine ganz eigene Mission. Wird es ihm dabei aber auch gelingen einen wahren Freund zu finden?

Familie: Sein Vater Ejonus, Zeit seines Lebens Archivar selbst Rojen, hatte sich der Erhaltung des Wissens verpflichtet. Seine Mutter Worona eine Frau aus einfachen Verhältnissen, die sich immer sorgte, dass ihr Sohn auch neben den Büchern ein wenig an die frische Luft kam.

Begleiter: Einen kleinen Falken den er besonders lieb gewonnen hat und der ihm folgt. Der Falke hat seinen eigenen Willen, sodass er durchaus als relativ intelligent zu bezeichnen ist und diese Intelligenz zu gerne zu Tage treten lässt und verschwindet auch mal für mehrere Tage spurlos, kehrt jedoch immer zu Eyulwo’o zurück, sodass der Falke einer der wenigen regelmäßigen Kontakte darstellt, die er pflegt.

Für die Forenleitung:
Zweitcharakter? Nein
Charakterweitergabe erlaubt? Ja unter Vorbehalt


Zuletzt von Eyulwo'o am Mi 27 Mai 2015 - 23:52 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Eyulwo'o
Magierlehrling

Anzahl der Beiträge : 34

Charakterbogen
Alter: 17
Rasse/Volk: Rojen
Momentaner Aufenthalt: Koras-Stadt

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