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Tamalo

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Tamalo

Beitrag  Efyriel am Mi 1 Okt 2014 - 1:10

Die Göttin Tamalo

Bild TamaloTamalo ist eine mütterliche Göttin, die sich um alle kümmert. Seien es nun die Mütter, Kinder, die Frauen oder die ganze Familie. Sie schaut auf jene die im Heim für die Familie tätig sind. Außerdem ist sie die Göttin der Liebe und der Leiden. Sie sorgt für jene die Schmerzen leiden und schützt jene die Lieben. Wohl begleitet sie auch jene, die Sterben. Ob nun durch Krankheit, eine Verletzung oder dem Alter.
Als Tamalo noch keine Göttin war, lebte sie als angesehene Frau in Arbendur. Sie kümmerte sich dort stehts um jene die Schmerzen litten und krank oder einsam waren. Aber auch um jene, die ihr Glück gefunden hatten und eine Familie gründeten. Sie half zwischen Eltern zu vermitteln und schaffte so viele glückliche Verbindungen. Sie eröffnete ebenso das Erste Haus an dem Waisen wohnen und lernen konnten.
Dargestellt wird Tamalo meistens als Mutter mit einem oder mehreren Kindern. Fast immer trägt sie eine Haube oder einen Hut. Gelegentlich sind die Attribute Rose, Herz, Spinnrad und ähnliches bei ihr zu finden. Die stilisierte Abbildung von Herz und Rose sind ihr Symbol.
Tamalo gestattet es auch andere Götter zu verehren. Doch stellte sie Famielie vor alles und akzeptiert es nicht, wenn man diese vernachlässigt. Wer in ihre Pristergemeinschaft eintritt, soll bereits verheiratet sein und Kinder haben. Aber auch jene, die ihren Partner verlohren haben, sind in den Heiligtümern willkommen.

Die Heiligtümer

Die Heiligtümer zu Ehren Tamalos sind schlicht gehalten und erinnern manches Mal an das Aussehen einer Wohnstube sie heißen auch Tamalo-Häuser. Es sind eher unauffällig einfache Fachwerk- oder Steinbauten, wie sie in den meisten Städten Arbendurs zu finden sind. Selten werden sie von Personen aus anderen Städten besucht. Auch fallen sie zwischen den anderen Gebäuden kaum auf. Häufig besitzen die Häuser einen kleinen Innenhof in welchem sich die Tamalo-Mütter und Väter (Auch Wittwen und Waisen) ihrer Arbeit widmen. Oft ist im rechten Flügel ein Tamalo-Waisenhaus untergebracht. Es ist Aufgabe der Familien sich ebenso um diese Kinder wie um ihre eigenen zu kümmern und zu lehren. Im linken Flügel wohnen die Familien und im hinteren sind Lager und Gemeinschaftsräume. Wobei zwischen Waisenhaus und Famielienwohnungen meist nicht unterschieden wird. Im vorderen Bereich, in welchem sich der Durchgang zum Hof befindet ist das eigendliche Heiligtum eingerichtet. Es besitzt einen Kamin und ebenso einfache Einrichtung. Diese besteht aus einem großen hölzernen Tisch und einem großen Schrank. In dem Schrank sind jene Dinge untergebracht, die für Arme bereit liegen. Dazu gehören einfache Kleidungsstücke und Nahrungsmittel (Brot u.a.). Einmal am Tag wird hier auch eine warme Mahlzeit ausgegeben. Die Heiligtümer besitzen meistens ihre eigenen Felder und die Bewohner versorgen sich zum Großteil selbst. Jedes Heiligtum wird auch von mindestens einem Heiler oder einer Heilerin bewohnt, welche für geringe bezahlung Kranke und Verletzte behandelt. Der Behandlungsraum für die Patienten liegt direkt neben dem Eingang. Einnahmen kommen durch örtliche Steuern und Spenden.

Die Gläubigen

Die meisten die an Tamalo glauben sind Menschen. Viele Bedürftige gehören zu jenen die Tamalo verehren. Doch gehört es auch bei Wohlhabenden dazu regelmäßig eine Spende an ein Heiligtum der Tamalo zu machen. Diese Spenden gehören zu einer wichtigen Einnehmequellen der Häuser. Ohne diese zum Teil hohen Spenden könnten sich die Speisungen für die Armen und die Waisenhäuser kaum erhalten. Dann gehören natürlich fast alle Mütter zu jenen, die den Segen Tamalos erbitten.
Für Gebete an Tamalo gilt, dass sie an jedem Ort, besonders am Kinderbett, mit Kindern und mit der ganzen Familie gesprochen werden können. Selbst bei der Arbeit oder wo auch immer man sich befinden mag, kann ein Gebet gesprochen werden. Doch möglichst einmal am Tag sollen Tamalo-Gläubige ein Gebet an ihre Göttin richten. So finden sich oft die Famielien zum Essen und sprechen zu dieser Gelegenheit gemeinsam ein Gebet.

Angehörige der Heiligtümer der Tamalo-Gemeinde
Die Frauen und Männer, welche sich zu einem Leben im Dienste der Göttin Tamalo entschieden haben, nennt man Tamalo-Mütter bzw. Väter. Die Wittwen werden Tamalo-Frauen bzw. Männer genannt. Je nach alter deren Kinder ist ihnen gestattet diese in das Heiligtum mit zu bringen. Den Kindern derer die sich Tamalo geweiht haben können bis zu ihrer Volljährigkeit im Heiligum wohnen bleiben. Danach müssen sie sich für ein Leben im Namen Tamalos entscheiden oder ausziehen. Möchte eine solche Person in das Tamalo-Haus aufgenommen werden muss er zuerst eine Famelie gründen. Solange er keine eigene Familie hat, muss er an einem anderen Ort wohnen. Die Kinder der Familien des Tamalo-Hauses und ebenso die Waisen besuchen die örtlichen Schulen und Lehreinrichtungen.

Die Mütter und Väter haben eine Arbeit auszuüben, welche zum Gemeinwohl beiträgt. Ihr Verdienst soll dabei ausreichen die eigene Famielie zu versorgen. Einige dieser Arbeitsplätze bietet das Heiligtum selbst. Dazu gehört natürlich die Betreuung der Kinder und Armen. Ebenso die Arbeit auf den Feldern und das lehren von Gebeten. Da jeder der Männer und Frauen einst einen Beruf erlernt hat, wird er oder sie in diesem tätig werden.

Über den gemeinen Tamalo-Müttern und Tamalo-Vätern stehen die Gemeinschafts-Mütter. Diese werden von den Angehörigen der Tamalo-Häuser erwählt. Sie stehen der Gemeinschaft vor und leiten gemeinsam mit ihren Vater-Gehilfen und Mütter-Gehilfinnen die Tamalo-Häuser. Diese Gehilfen haben die Ämter des Schatzmeisters, des Verwalters und ähnliche Inne.

Wie schon erwähnt werden nur Väter und Mütter mit Kindern in die Tamalo-Häuser aufgenommen. Nur sie wissen über Liebe, Famielie und Leid richtig bescheid. Auch verwittwete werden aufgenommen, da sie großes Leid erfahren haben. Wenn sie jedoch dank Tamalo wieder einen Partner finden, müssen sie ebenso wie andere das Tamalo-Haus so lange verlassen, bis sie ein Kind haben (Ausnahme, ein Partner hat bereits Kinder).
Jeder Angehörige des Tamalo-Hauses ist dazu verpflichtet einen Teil seiner Zeit mit der Beträuung der Kinder und der Arbeit auf den Hauseigenen Feldern zu verbringen.

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