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Schmalberge 2

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Schmalberge 2

Beitrag  Efyriel am Di 12 März 2013 - 14:59

Leika am So 4 Sep 2011 - 22:32
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[Einstiegspost]

Kasaleika hatte sich in den Wipfel eines Baumes gesetzt, nachdem sie ihre Jagd
beendet hatte und das Geld für die Beute von dem Metzger erhalten hatte.
Sie lehnte sich mit dem Rücken an eine Astgabelung der alten Eiche, in
der sie sich niedergelassen hatte und fuhr mit einer Hand über ihren
leichten Bogen. Sie hatte ihn vor vielen Jahren aus dem Holz einer Birke
gefertigt, die Schnitzereien hatte sie mit ihrem Messer reingeschnitzt.
Sie erschrak ein kleines bisschen, als unter ihr ein Hund mit einem
Knacken vorbeizog.  Ihre Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, auch
nach über 150 Jahren im Wald zuckte sie noch bei dem kleinsten Geräusch
zusammen. Sie spielte ein wenig mit ihren schwarzen Haaren, die wegen
einer Windböe ein wenig unter ihrer Kapuze hervorlugten.

Nach einiger Zeit hörte sie Stimmen, eine Frau mit gold-roten Haaren und ein
Mann mit Brille.  Leika konnte nicht hören worüber sie sprachen und
schnell waren sie auch in das Gasthaus eingetreten. Die Elbe
interessierte sich nicht sonderlich für die beiden und schob sich eine
Beere in den Mund. Nach einiger Zeit sah sie aus den Augenwinkeln wie
die Frau das Gasthaus verließ und Leika wunderte sich darüber, denn der
Mann folgte ihr nicht. Also schwang sich auf den Boden und betrat das
Gasthaus. Es war sehr klein und ihre Augen brauchten eine Zeit bis sie
sich an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten. Sie fand den Mann recht
schnell an einem der Tische in der Nähe eines Ofens. Mit den Augen
erfasste sie seinen Blick und ging in seine Richtung, doch kurz vor ihm
brach sie ab und setzte sich an den Nachbartisch, allerdings so dass sie
in weiterhin ansehen konnte.



Hahlan am Mi 7 Sep 2011 - 19:55
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Hahlan blicke der Drachin Seiora noch einen Augenblick hinterher. Ein wahrlich
interessantes Treffen, dass musste man schon sagen. Er war wohl
ziemlich aus sich herausgekommen und hatte sein Schneckenhaus verlassen.
Doch nun war es leider schon wieder vorbei. Sie hatte einen termin. Und
er? Er hatte auchnoch etwas zu tun. Ein sehr bedauerlicher Umstand,
doch was sollte man tun? Vielleicht sah man sich wieder. Es wäre
zumindest ein angenehmes Wiedersehen aus seiner Sicht.

Kurz bemerkte er eine Frau die ins Gasthaus tratt. Erst dachte Hahlan sie
würde ihn ansehen, doch dann setzte sich sich an einen anderen Tisch.
Vermutlich hatte er es sich nur eingebildet. Sein Blick schweifte auf
seinen Krug, in dem noch ein Rest vom Met war. Er war einfach kein
großer Trinker. So machte er sich daran gemächlich den Krug
auszutrinken. Dannach musste er aber los. Wer wusste ob der Elf nicht
schon wartete?  Er wollte seinen Informanten ja nicht erzürnen. So erhob
sich Hahlan langsam und schob den Stuhl zurück. Dann nahm er sich den
Mantel von der Lehne und zog ihn sich über. Die Tasche wurde wieder um
die Schulter gelegt und dann war er soweit. Es wurde noch etwas Geld auf
den Tresen gelegt, ehe er sich auch daran machte das Gasthaus zu
verlassen um den Informanten aufzusuchen.



Leika am Mi 7 Sep 2011 - 20:19
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Der Mann sah der Frau nach und er wirkte nicht sehr
glücklich darüber. Leika beobachtete ihn ruhig, er hatte hellbraunes Haar und
seine Haut war nicht ganz so hell wie die der meisten Menschen in dieser
Umgebung. Die Elbe betrachtete ihn fasziniert, er schien nicht einmal zu
bemerken dass sie ihn beobachtete. Der Mann trank gemächlich den Krug leer und
er wirkte nachdenklich. Was ihn wohl beschäftigte? Kasaleika sah nicht in
seinen Gedanken nach, auch wenn sie dies vermochte. Aber sie fand es nicht
gerade fair anderen gegenüber und so ließ sie es normalerweise.

Erstaunen machte sich in der Elfe breit als der Mann
aufstand, Geld auf den Tresen legte und verschwand ohne sie überhaupt
wahrzunehmen. Nach kurzer Zeit folgte die Jägerin dem Mann, so unaufmerksam wie
er wirkte dürfte das kein großes Problem sein.



Hahlan am So 11 Sep 2011 - 20:34
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Hahlan verließ schließlich die Schänke und blickte sich um. So nun musste er
zu seinem Informanten. Er brauchte weitere Informationen über diese
Gegend. Immerhin spielte das Werk das er gerade übersetzte zum kleinen
Teil in dieser Gegend. Und wäre er Hahlan, wen er all diese Fakten
ungeprüft ließ? Wohl kaum. Auch wen er momentan ziemlich neben der Spur
war, wegen dem Treffen vorhin. Es war einfach eine ganz besondere
Begegnung. Und das nichtnur, weil es sich bei Seiora um einen Drachen
handelte. Sie hatte eine Art an sich, die fast schon unheimlich war.
Aber sicher nicht im Negativen.

Schließlich erreichte Hahlan des Dorfes Rand und sein Blick wanderte umher. Dort drüben war der Fuss des Berges und dort sah er auch schon einen Elfen stehen. Nun den. Dann war
es also soweit. Langsam näherte sich diesem. Dabei glitt sein Blick kurz gen Himmel, er wollte sie sehen. Noch ein letztes Mal an diesem Tag.



Leika am So 11 Sep 2011 - 21:36
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Kurz bevor Leika die Schenke verließ, fiel ihr ein dass sie noch den roten
Mantel trug. Sie überlegte kurz, wenn sie jetzt nicht sofort ging,
konnte sie den Mann aus den Augen verlieren. Ließ sie aber den roten
Mantel an, war es ziemlich sicher, dass er sie erspähte. Frustriert
seufzte sie und trat schließlich immernoch mit dem roten Mantel aus der
Türe.
Der Mann ging Richtung Dorfrand und Leika sah so gerade noch
dass er Richtung Fluss ging. Gut, so hatte sie ein klein bisschen Zeit.
Hastig zerrte sie ihren braunen Mantel aus der Tasche und tauschte ihn
gegen den roten.
Seufzend versteckte sie ihre Haare unter der Kapuze
und nahm die Verfolgung auf. Der Mann hatte deutliche Spuren
hinterlassen mit seinen Stiefeln und es war ein leichtes diesen zu
folgen. Sie konnte die Menschen nicht wirklich verstehen, Schuhe fand
sie furchtbar unbequem und unnütz, ausser man lief über Dornen oder Eis.
Aber zumindest an unangenehme Pflanzen entwickelte man schnell eine
Hornhaut. Leika hatte eine zeitlang Schuhe getragen, um nicht
aufzufallen. Doch nach einiger Zeit hatte sie diese wieder weggelassen,
sie waren zu unbequem und die Elbe konnte damit nicht so schnell auf
Bäume klettern wie sie sich das wünschte.

Schnell hatte sie den Dorfrand erreicht und sah am Fluss eine Gestalt stehen. Der Mann hielt
direkt auf diese zu. Die Anwesenheit einer anderen Person beunruhigte
die Elbe ein wenig, diese würde wohl deutlich aufmerksamer sein als der
Fremde es war. Mit schnellen, leisen Schritten lief sie zu einem Baum
der ihr wie ein gutes Versteck vorkam. In Windeseile hatte sie ihn
erklommen und sich zwischen den Blättern positioniert, sie hatte gute
Sicht zu den beiden Personen in der Ferne, blieb selber aber unbemerkt -
hoffte sie. Jetzt musste sie nur noch in Hörweite sitzen, das würde sie
aber erst erfahren wenn eine der Personen etwas sagte.



Efyriel am Mo 12 Sep 2011 - 18:37
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Chashameiluh Fadesalsamin shon Alfeimos war der vollständige Name des Windelfen, der
nun dort am Fluss stand und auf Hahlan son Grunda wartete. Er war ein
Elf mittlerer Größe und sein blondes Haar reichte ihm ein Stück über die
Schultern auf den Rücken hinab. Er wohnte hier in der Nähe am Rande der
Berge in dem kleinen Dorf Alfeimos, welches sich ein gutes Stück den
Hang hinauf erstreckte. Er war in den mittleren Jahren, verriet fremden
niemals sein wahres Alter und seinem Antlitz war dieses auch nur schwer
anzusehen (wobei ein Elf dieses sicher erkannte). Es gab so einige Elfe,
die ihn gerne zum Mann gehabt hätte, doch seit dem tragischen Unfall
seiner Frau hatte er sich keiner mehr genähert. Was seine Attraktivität
aus sicht mancher Elfe jedoch eher steigerte als abschwächte.
Stattdessen beschäftigte er sich mit der weit zurück liegenden
Vergangenheit. Er kannte alle Geschichten, die rund um diese Berge
existierten. Auch wusste er über die Geschichten bescheid, warum die
Xesinta fort geschickt worden waren. Leider wusste keiner mehr so genau,
was nun der Wahrheit am nächsten kam.
Aus diesem Grund hatte er
sich dazu bereit erklärt sich mit Hahlan zu treffen und ihm einige
Bedeutende Orte in den Bergen zu zeigen. Auch wollten sie die Ruinen
besuchen, was für einen allein zu gefährlich war.

Chashameiluh blickte zu dem Dorf hinüber, welches hinter einigen Bäumen kaum noch zu
sehen war. Ihr Nachbardorf, wo es auch eines der wenigen Gasthäuser der
Region gab. Eine Gestalt löste sich aus dem Schatten und verschwand kurz
darauf wieder. Er kniff die Augen leicht zusammen und versuchte noch
genauer zu sehen was da los war. Dann sah er den Rojen, Hahlan schien
wie so oft in Gedanken. Es war ja schon ein gutes Stück, dass er einen
Windelfen um Mithilfe gebeten hatte. Dieser Rojen war einfach recht
verschlossen und Chashameiluh nannte ihn für sich 'den Einsamen'. Er
verstand ja, dass man gerne einige Zeit allein war, aber Hahlan war
eigendlich immer eher allein.

In diesem Moment sah er den Schatten wieder. Er war ein Stück weiter hinter Hahlan gewesen.
"Legas Hahlan son Grunda sam'adh lh'an nisd leidh'as dud lh'an grund'sn," (Sei gegrüßt Hahlan son Grunda weiser der gesprochenen Worte und des gewesenen) begrüßte er den gebildeten Mann höflich, als dieser näher gekommen war.



Thure am Mi 14 Sep 2011 - 15:38
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Schnell erblickte der Historiker Hahlan den Elfen, den er suchte. Seines
Wissens nach war es ein sehr gebildeter Elf, der sich wohl auch kritisch
mit der Vergangenheit der Elfen auseinandersetzt. Zumindest hoffte
Hahlan sehr, dass dies stimmte. Aber alles im allem kam es ihm sehr
gelegen. Der Elf wollte ihm einige Orte zeigen und er stimmte dem zu.
Vielleicht würde er so dem geheimniss etwas näher auf die Schliche
kommen.

Schließlich erreichte er jedoch den Elfen und lächelte
bei dessen Begrüßung. Er erhob seine Stimme und Antwortete dem Mann auf
Min-Kradek "Seid gegrüßt werter Elf und Wissender
der Orte. Hier sind wir also heute zusammengekommen. Ich hoffe sehr,
dass ihr mir eine Hilfe sein werdet."



Leika am Do 15 Sep 2011 - 16:04
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Die Person am Ufer war ziemlich klein, sie hatte blonde Haare und Leika
vermutete dass es ein Elf oder eine Elfe war. Die Elbe wartete gespannt
und es kam ihr vor als würde der Reisende förmlich auf die Gestalt am
Ufer zukriechen. Konnte er nicht schneller gehen? Entnervt kletterte sie
auf einen anderen, nahegelegenen Baum, der ein kleines Stück näher an
den beiden stand als der andere. Sie erhoffte sich so etwas von dem
Gespräch der beiden mitzubekommen. Unruhig hockte sie in dem Baumwipfel,
sie hielt sich an einem dickeren Ast fest, ihr kam es vor als wäre der
Ast auf dem sie saß ein klein wenig morsch und sie wusste nicht wie
lange er ihr Gewicht halten konnte und ob eine kleine Bewegung ihn
abbrechen lassen würde.
Sie betete dass sie nicht stürzen würde, der
Baum war nicht gerade klein und es konnte passieren dass sie sich dabei
verletzte. Doch sie hatte keine Zeit sich einen anderen Ast zu suchen,
denn der Fremde erreichte gerade den Elfen und so blieb sie einfach
reglos sitzen.
Es enttäuschte und verwunderte sie dass sie eine
andere Sprache sprachen. Es war Min-Kradek, doch die Elbe verstand nur
die Worte, die sie von der Elbensprache Mek-Kardesches ableiten konnte.
Leider waren dies nicht alle Worte und so vermutete sie nur, dass sich
die beiden gerade begrüßten. Sie seufzte frustriert, dabei kam ihr die
Idee dass der Mann sich im Kopf die Worte übersetzen musste. Hoffentlich
in eine Sprache, die die Elbe verstand. Und so schaute sie in den Kopf
des Mannes hinein, etwas was sie nur ungerne tat, aber sie war zu
neugierig und so wartete sie gespannt ob sie etwas verstehen konnte.



Efyriel am Sa 17 Sep 2011 - 21:29
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"Ich, Chashameiluh Fadesalsamin shon Alfeimos, hoffe euch weiterhelfen zu
können." entgegnete der Elf weiterhin auf Min-kradek und deutete eine
Verbeugung an. "Benötigt ihr noch etwas, oder können wir direkt
aufbrechen? Ich habe uns einen Helferhund organisiert, mein Bruder
bildet diese aus. Sollte in den Ruinen etwas passieren, wird er uns
behilflich sein." Er rief nicht und auch sonst war nichts zu vernehmen,
doch auf einmal stand ein großer Hund neben Chashameiluh.


Zuletzt von Efyriel am Fr 5 Sep 2014 - 11:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Schmalberge 2

Beitrag  Efyriel am Di 12 März 2013 - 15:00

Hahlan am Do 22 Sep 2011 - 22:28
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Halan blinzelte, als er den Hund erblickte. Ja man konnte immer wieder
überrascht sein über solche Gaben. Schließlich aber nickte er au die
Frage des Elfen und sprach ebenfalls auf Min-kradek "Nun
von mir aus können wir uns direkt auf den Weg zu den Ruinen machen. Ich
kann es kaum erwarten, was ihr mir zeugen möchtet und was es dort zu
entdecken gibt. Vielleicht kommen wir heute dem Geheimnis der Geschichte
auf die Schliche."



Leika am Fr 23 Sep 2011 - 18:33
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Leika beobachtete gespannt die beiden Personen, als plötzlich ein Hund
herangelaufen kam. Sie hatte keinen Pfiff oder etwas ähnliches gehört,
der Hund kam einfach so und der Reisende schien ebenfalls verwundert zu
sein, die Elbe spürte dies deutlich. Glücklicherweise verstand sie die
im Kopf übersetzte Sprache des Reisenden und so hörte sie gespannt zu,
es ging um einen Helferhund und Ruinen, doch sie kam nicht mehr zu dem
Punkt, wo der Reisende anfing zu sprechen. Sie hörte ein bedrohliches
Knacken unter sich und spannte gerade noch rechtzeitig ihren kompletten
Körper an, als der Ast auf dem sie saß abbrach. Erschrocken sah sie wie
er gegen mehrere Äste prallte und schließlich mit einem dumpfen
Aufschlag auf den Boden traf. Wenn sie jetzt fiel, würde es sehr
schmerzhaft enden. Die Elbe konnte nicht schauen ob die beiden Personen
sie bemerkt hatten, sie versuchte verzweifelt einen nahegelegenen Ast zu
erreichen und ihre Kraft ging ihr so langsam aus. Mit ihren Füßen
hangelte sie weiter nach diesem, als sich ihre Finger zu lösen begannen.
'Verflixxt!', schoss es ihr durch den Kopf während sie mit
letzter Kraft nach dem Ast schwang und losließ. Sie erreichte ihn so
gerade noch und klammerte sich panisch daran fest.
Erst nach einigen
Augenblicken hatte ihre Atmung sich beruhigt und sie setzte sich
aufrecht hin. Nun konnte sie auch gucken, ob die beiden sie gesehen
hatten.



Efyriel am So 25 Sep 2011 - 20:23
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Chashameiluh reagierte gleichzeitig mit dem Hund, als es in den Bäumen knackte. Ihre
Köpfe ruckten in die Höhe und sahen in die selbe Richtung. Also hatte
der Elf sich wohl nicht getäuscht!
"Da ist euch jemand gefolgt,"
meinte er. "Anscheinend war diese Person etwas unvorsichtig bei ihrer
Sitzplatzwahl." Ein Schmunzeln zeigte sich auf dem fein geschnittenen
Gesicht. "Abgestürzt scheint sie nicht zu sein. - Wollen wir nachsehen?
Oder so tun als hätten wir nichts bemerkt?"



Hahlan am Mo 26 Sep 2011 - 17:53
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Hahlan blickte auf und seine Augen folgtem dem Geräusch des Knackens. Es war
noch jemand da? Dann war es also doch keine Einbildung? Er spührte etwas
ja, aber er war zu abgelenkt. Er wurde also belauscht. Dann wandte er
seinen Blick wieder ab und sah den Elfen vor sich an. Dabei lächelte er
leicht "Es war sicher lediglich der Wind."
Ja der Wind. Kurz bewegte er seine linke Hand und machte sich daran den
Wind dieser Gegend zu formen. Es waren Berge und momentan wehte der
Wind auch auf dieser Seite. Die Bedingungen waren gut. Sogleich sollte
ein kleiner Windstoß etwas vom Baum freilegen und man würde sehen, ob
die gestalt noch dort saß. Vielleicht erkannte man auch wen? Schließlich
sprach er weiter zu dem Elfen "Außer dem starken Wind hier, habe ich nichts bemerkt."



Leika am Mo 26 Sep 2011 - 20:42
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Die Elbin sah, wie der Elf in ihre Richtung blickte, als sie sich halbwegs
beruhigt hatte. Der Elf sprach aus, dass er wusste, das dem anderen
jemand gefolgt war. Leika verzg das Gesicht und kletterte vorsichtig ein
paar Äste hinab, als sie mitbekam dass der Reisende sie wohl ignorieren
wollte. In der Bewegung hielt sie inne um zu lauschen, der Fremde
sprach den Wind an und die Elbe schaute erschrocken zu den Bergen. Eine
Windböe raschelte in den Zweigen und gab die Sicht frei. Blitzschnell
zog sie ihren Umhang zu, unsichtbar war sie so zwar nicht, sah man aber
nicht genau hin, würde man sie wohl kaum bemerken. Angespannt hielt sie
die Luft an, Unruhe überkam sie, immerhin konnte man nie wissen wie
gefährlich Fremde sind.



Efyriel am Di 27 Sep 2011 - 18:08
-------------------------------------------
Chashameiluh schmunzelte: "Vermutlich habt ihr Recht und ich habe mich doch
getäuscht," meinte er. Er wandte sich ab und ging zwei Schritte, ehe er
sich wieder halb um wandte. Sein Blick richtete sich erneut auf den
Baum. Als der Windstoß die Blätter hob, konnte er ein braunes Etwas
ausmachen. Er schüttelte den Kopf zum Zeichen, dass er nichts erkannt
hatte. "Lasst uns doch einfach gehen, wenn uns jemand folgt, werden wir
es ganz gewiss in den Bergen herausfinden."

[...]


Zuletzt von Efyriel am Fr 5 Sep 2014 - 11:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Schmalberge 2

Beitrag  Efyriel am Di 12 März 2013 - 15:03

Efyriel am Mi 2 Nov 2011 - 18:02
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Chashameiluh nickte zu Hahlans Worten: "Ja selbst nach so langer Zeit sind die
meisten Elfen nicht gut auf unsere dunklen Verwandten zu sprechen."
Dann wandte er sich der näher kommenden Frau zu: "Seid gegrüßt, mich stört
es nicht das ihr uns gefolgt seid, sondern eher das ihr uns belauscht
habt. - Es ist doch recht unhöflich in anderer Leute Gedanken zu sehen. -
Demnach brauche ich euch nicht zu sagen, wohin unser Weg führt und wer
wir sind."

Es waren langsam die ersten zarten Wölkchen hoch über
den Bergen zu sehen. Noch würde es nicht regnen, aber es bewies das der
Windelf richtig vermutet hatte. Später am Tag würde es mit Sicherheit
Regen geben.



Maylea am Mi 2 Nov 2011 - 18:10
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Ein Rascheln war in den nahen Büschen zu hören. Ein Ruf folgte wie ein Echo
und dann schälte sich ein pelziges graues Gesicht mit grünen Augen und
einer Hundeschnauze aus dem Blätterwerk. Neugierig bewegten sich die
spitzen Ohren, witternd ging die Schnauze nach oben und schon sprang der
Wolf aus dem Gebüsch. Er schüttelte sich ausgiebig und blieb abwartend
stehen.
Das Rufen kam näher und abermals raschelte es. "Athaba! Komm
her!", zischte eine weibliche Stimme. Doch das Tier reagierte nicht.
"Athaba!", wiederholte sich der Ruf, dieses Mal eine Spur schärfer.



Leika am Sa 5 Nov 2011 - 19:38
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"Ich weiß und es ist eigentlich überhaupt nicht..." Ihre Entschuldigung
wurde von einem scharfen Rufen unterbrochen. Verwirrt sah sich die Elbe
um. Ein Wolf sprang aus den nahe gelegen Büschen und eine Stimme rief
dem Tier hinterher. Verwirrt sah sie sich um. Das Tier schien
domestiziert zu sein, denn es blieb dort stehen wo es war und wartete
auf jemanden oder etwas. Mit ihren Gedanken suchte sie die Umgebung ab
und fand bald eine Person. Ihre Augen fokussierten den Baumrand und
versuchten durch das Dickicht zu gelangen. Ihr gutes Auge erspähte eine
schwarzhaarige Elfe. "Seid gegrüßt." Sie lächelte ein wenig belustigt.
Schon die Zweite die es heute nicht schaffte unauffällig zu bleiben.
Woher kannte sie das bloß?



Maylea am Sa 5 Nov 2011 - 20:09
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Der Wolf legte sich dort wo er stand nieder und schob die Schnauze zwischen
die Pfoten. Ein leises Winseln unterstrich die Geste, die man wohl als
beschämt einstufen konnte, wenn man das Verhalten auf einen Menschen
übertrug. Dicht hinter dem Tier kam eine junge Elfe zum Vorschein. Sie
wirkte abgehetzt und ihr hingen Blätter im schwarzen Haar.

"Du elender... ach was mache ich nur mit dir! Ich schwöre dir, ich werde
dich an ein Seil binden, wenn du mir nochmal abhaust!", schimpfte sie
mit dem Tier, das nur noch lauter winselte und sie reumütig gab. Maylea
seufzte entnervt und bekam erst gar nicht mit, dass sie angesprochen
wurde. Als ihr das bewusst wurde, zuckte sie zusammen und blickte sich
um. Sie erspähte die Elfe, die sie gegrüßt hatte und nickte ihr zu.

"Grüße. Verzeiht, wenn Euch Athaba erschreckt hat. Er ist mir entwischt.",
sagte sie und ließ sich neben dem Wolf auf die Knie nieder. Beruhigend
kraulte sie ihm den Nacken und schmiegte sich an den Kopf, der sich
langsam wieder hob.



Efyriel am Sa 5 Nov 2011 - 20:37
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Chashameiluh hatte das Tier und seine Begleiterin ebenfalls sofort bemerkt: "Seid
gegrüßt, das Tier hat uns nicht erschreckt." Ihn zumindest nicht, wie es
mit Hahlan stand konnte er nicht beurteilen. Der große Hund kam
engelaufen und blieb gute zwei große Schritte von dem Wolf entfernt
stehen. Er sah angespannt aus und hatte die Ohren nach oben gespitzt.
Auf den geistigen Ruf des Elfen hin lief er zu diesem und setzte sich
neben ihn. Aufmerksam behielt er das andere Tier dabei im Blick.



Maylea am Sa 5 Nov 2011 - 20:49
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Maylea erhob sich wieder und klopfte sich den Staub von den Hosen. Mit ihr
zusammen stand auch Athaba auf und schüttelte sich ausgiebig. Neugierig
wollte er den Hund beschnuppern, aber dieser war zu schnell für ihn. Die
junge Elfe pflückte sich die Blätter aus dem Haar und trat einen
Schritt vor. "Seid auch Ihr gegrüßt.", sagte sie und hielt Ausschau
danach ob sich hier noch wer verborgen hielt. Auch dem Letzten in der
Runde nickte sie freundlich zu. "Es ist schon ein großer Zufall auf eine
Gruppe anderer Elfen hier mitten im Wald zu stoßen. Das habe ich nicht
erwartet.", versuchte sie ein Gespräch in Gang zu bringen, wenn sie denn
schonmal hier war.



Hahlan am Mo 7 Nov 2011 - 21:29
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Der Rojen nickte leicht. Der Mann hatte mit seiner Behauptung über die
Elfen eindeutig recht. Und dabei war er doch selber einer. Dann blickte
er die Frau an, welche sich scheinbar entschuldigte. Sie war lange
alleine und brauchte offenbar eine Beschäftigung. Auch wen er hierbei
wieder dem Elfen zustimmen musste. Es war wirklich ziemlich unhöflich.
Die Gedanken gehören immerhin einer Person selbst. Doch schließlich
wurde die Unterhaltung unterbrochen, als aus dem gebüsch ein Wolf hervor
sprang und sich setzte. Der Blick Hahlans wurde kurz misstrauisch. Doch
der Wolf wirkte relativ zarm. Auch die Frauenstimme verriet, dass es
offenbar ein Frauchen gab.

Belustigend war es schon. Scheinbar
lockte es heute viele Frauen hier in diese bergige Gegend. Und
Hundeartige gab es auch nun schon zwei. Auf die Frage der weiteren,
dunkelhaarigen Elfe, schmunzelte er "Nein erschreckt hat er uns nicht. Aber ja. Grüße dich." Auf ihr Gerede musste er anschließend jedoch nochmal kurz auflachen. Dann sprach er "Nun du hast recht... Auch wen wohl nicht alle von uns Elfen sind wohlgemerkt... Hahlan son Grunda. Rojen."



Maylea am Mo 7 Nov 2011 - 22:14
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Maylea sah zu der dritten Person, die sie erst bemerkte als der Mann etwas
sagte. Es war schon erstaunlich, dass ausgerechnet auf dieser Lichtung
eine so unterschiedliche Gruppe aufeinander stieß. Vor allem wie es
passierte, war mehr als interessant. "Ein Rojen? Hier in unseren
Wäldern. Das ist seltsam. Aber willkommen.", antwortete sie und nickte
in Hahlans Richtung. Neugierig musterte sie jeden der Anwesenden. Am
auffälligsten fiel ihre Musterung bei dem Rojen aus, hatte sie doch nie
zuvor einen von ihnen in natura gesehen und kannte sein Volk nur aus
Büchern und Erzählungen.



Leika am Do 10 Nov 2011 - 22:39
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Die Besitzerin des Wolfes war eine junge Elfe und sie schien nett zu sein.
Leika lächelte ihr freundlich zu als sie sich entschuldigte wenn ihr
Tier die Gruppe erschreckt haben sollte. Die Elbe musterte die Frau kurz
und alles in allem bestätigte ihr Aussehen die Annahme nur, dass sie
nichts Böses im Sinn hatte. Immerhin gab es auch Dunkelelfen, worüber
sich die beiden Männer zuvor unterhalten hatten. Heute war wohl auch der
Tag der seltsamen Zusammenkünfte. Immerhin war sie nun schon die Zweite
die eher ungewollt auf andere stieß. Als der Rojen sich nun vorstellte,
neigte auch Leika kurz den Kopf. "Kasaleika Sanlamina, oder auch einfach nur Leika. Elbe"
Sie hatte wohl bemerkt dass sie eben als Elfe bezeichnet wurde, aber
wie sollte man die Situation auch lockern wenn einem der Wolf nicht
gehorchte und einfach durch das Gestrüpp in eine fremde Gruppe lief?



Maylea am Do 10 Nov 2011 - 23:31
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Maylea verbeugte sich leicht vor der Elbin. Wie auch bei dem Rojen musterte
sie auch die junge Frau ausgiebig. Ihre Neugierde bezüglich neuen
Völkern war groß. Aber am meisten interessierten sie noch immer die
Dunkelelfen. Ihren Geschichten hatte sie schon als Kind gespannt
gelauscht und sich niemals gefürchtet. Sie war fasziniert gewesen von
ihrer Andersartigkeit. Ihr sehnlichster Wunsch war es einem von ihnen zu
begegnen auch wenn dieses Treffen gewiss anders ablaufen würde als in
ihren Vorstellungen und Träumen. In ihrem Dorf belächelten sie alle
wegen ihrer Vorliebe. Niemand nahm sie wirklich ernst. So war Athaba der
einzig echte Freund, den sie hatte.

"Auch Ihr seid gegrüßt,
Leika. Darf ich fragen was euch alle hier so tief in den Wald
verschlagen hat?", erwiderte sie und ging einige Schritte auf die
Lichtung hinaus weg von den Büschen. Der Wolf folgte ihr und rieb den
Kopf an ihrem Bein.



Hahlan am Fr 11 Nov 2011 - 15:34
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Hörte kurz zu, ehe er die Frage hörte, was sie den alle so tief in den Wald
verschlagen hat. Wald? Er blickte sich um. Gut einige Bäume waren hier
ja, aber man befand sich zwischen Fluss und Hang. Und tiefer Wald war es
hier wirklich nicht. So sprach er zu der Elfe "Nun
tiefer Wald ist wohl etwas weiter hergeholt... Aber was uns hierher
führt? Nun Chashameiluh und ich befinden uns in einem Forschungsauftrag
hier. Ich stelle einige Nachforschungen an und er führt mich. Und was
ist mit dir?"
Er lachte leise auf. Ein Wald. Das wäre doch
äußerst seltsam gewesen. Doch sie schien allgemein etwas verwirrt zu
sein. Sie sprach erst von Elfen, dabei war nur Chashameiluh einer. Und
nun vom Wald.



Maylea am Fr 11 Nov 2011 - 19:39
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Maylea sag zu dem Rojen und verengte die Augen leicht bei dessen
Verbesserungen. Er schien ein unangenehmer Zeitgenosse zu sein, dem man
lieber fern blieb, wenn man nicht unentwegt berichtigt oder belehrt
werden wollte. Auch Athaba schien so denken, denn er fletschte kurz die
Zähne als der Mann Maylea zurecht wies. "Erstens habe ich nicht auf
Anhieb sehen können, dass Ihr und Leika keine Elfen seid. Zweitens
musste ich meinem Begleiter so schnell hinterher rennen, dass ich den
Übergang vom dichten Wald zu dieser Landschaft nicht bemerkt habe.",
erwiderte sie eine Spur schärfer als sie bisher geantwortet hatte. "Mich
würde interessieren wonach Ihr hier forscht." Neugierig kam sie eine
paar Schritte wieder auf die Gruppe zu und versuchte irgendwelche
Anzeichen zu sehen, die auf die Art der Forschungsreise schließen
ließen.



Leika am So 13 Nov 2011 - 20:30
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Leika war ein wenig verwirrt bei der Bemerkung der Elfe, sie würden sich hier
im tiefen Wald befinden. Fragend sah sie sich um und zog eine
Augenbraue hoch. Was war das für ein Mädchen, welches alleine mit einem
Wolf umherlief und anscheinend nicht ganz klar im Kopf zu sein schien.
Aber gut, vielleicht gab es für ihr Verhalten einen vernünftigen Grund
und dadurch dass sie sich vor Hahlan verteidigte, konnte man zumindest
sehen, dass sie doch recht normal zu sein schien. Wenn man sich jedoch
auf den Inhalt ihrer Worte konzentrierte, musste man als gebildete Elbe
erneut die Augebraue fragend in die Höhe ziehen. Immerhin waren Elfen
deutlich kleiner als Menschen, Rojen oder Elben zum Beispiel. Maylea war
mehr als seltsam, vielleicht kannte sie einfach nur viel zu wenig von
anderen Völkern oder anderen Umgebungen. „Ich würde sagen wir belassen es jetzt dabei“, versuchte sie die beiden zu versöhnen, „Ich
selbst war sehr unhöflich und bin ungewollt zu den beiden Männer
gestoßen, wofür ich mich nochmals entschuldigen möchte. Das gehört sich
einfach nicht, aber gut. Ändern kann ich daran leider auch nichts mehr.“
Erneut  neigte sie entschuldigend den Kopf. „Über die Forschung fragt ihr am besten die Männer selber“, sie lächelte sanft, „Doch warum seit ihr hier?“




Efyriel am So 13 Nov 2011 - 20:49
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Chashameiluh hielt sich, ganz zurückhaltender und edler Elf, zurück und lauschte der
Unterhaltung. Er warf lediglich einen etwas unruhigen Blick zu den
wachsenden Wolken hinauf. "Es tut mir leid euer Gespräch unterbrechen zu
müssen. - Doch wenn wir die Ruinen trockenen Fußes wieder verlassen
wollen, sollten wir uns auf den Weg machen." Er deutete gen Himmel und
Wolken. "Vielleicht ist es mir gestattet den Vorschlag zu machen, dass
uns die Damen ein Stück begleiten. Da hier alle bereits ihre Namen
nannten, ich bin Chashameiluh Fadesalsamin shon Alfeimos." Er deutete zu
der nennung seines Namens eine elegante Verbeugung an. "Darf man denn
auch den euren Namen erfahren?" fragte er nun die im unbekannte Elfe.



Maylea am Mo 14 Nov 2011 - 10:43
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Die junge Elfe kratzte sich am Hinterkopf und folgte dem Blick des Mannes
kurz gen Himmel. Sie war sich unsicher ob sie die Gruppe begleiten
sollte, waren ihr doch nicht alle wirklich wohl gesonnen, was sie nicht
wirklich nachvollziehen konnte. Niemand war perfekt. Beruhigend kraulte
sie dem Wolf die Ohren und setzte zu einer Antwort an: "Man nennt mich
Maylea oder einfach nur May. Ich bin hier, weil ich mich wohl verlaufen
habe. Schuld ist mein Freund hier." Bei den letzten Worten wandte sie
ihren Blick auf Athaba, der seine Herrin nur ansah und den Kopf leicht
schräg legte. "Darf ich die Herren begleiten? Mich würde interessieren
nach was für Ruinen ihr sucht."

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