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Schmalberge

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Schmalberge

Beitrag  Efyriel am Di 12 März 2013 - 14:55

Efyriel am Sa 27 Nov 2010 - 22:30
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Eine Anhöhe erstreckte sich über eine nette Länge und Seiora beschloss dort zu landen. Der Platz bot sich auch geradezu an, da er von mehreren Bäumen verdeckt wurde. So würde keiner ihre Verwandlung bemerken. Die Großen Krallenbewehrten Füße setzten auf dem Boden auf und die großen Schwingen falteten sich zusammen. Noch einmal sicherte sie ihre Position und tastete mit ihren Sinnen nach anderen Lebewesen.

Es war schon eine Enorme Umwandlung von ihrer Drachengestalt in die humane Gestalt
der Elbe. Schnell ging das ganze nicht von statten und sie musste immer entsprechende Kleidung mit sich nehmen. Langsam begann sich ihr Körper zu verformen, als sie sich sicher war, dass kein Lebewesen in Sichtweite war.

Zitternd streifte die Elfe sich ihre Kleidung über. Sie hatte sich wohl für die richtige Kleidung entschieden. Hier war es nicht gerade warm... Ihr Bodenlanges dunkelblaues Kleid im Sile der Elfen der hiesigen Höhen gab angenehm warm. Darüber zog sie einen ebenso langen dunkelbraunen Mantel aus Wolle. Dann fuhr sie sich mit den Händen durch die strubbeligen Haare und machte sich auf den Weg zum nächsten Dorf.



Thure als Hahlan am So 28 Nov 2010 - 8:40
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Hahlan rückte die Brille zurecht, als er die Berge vor sich sah. Er strich
sich durch die Haare und blickte sich etwas um. Dabei glitt seine Hand
in die Tasche, wo er die kleine Maus, dieer eine ganze Zeit schon mit
sich führte, streichelte. Wohl der einzige Freund in seinem Leben, der
immer an seiner Seite ist. Alle anderen fanden nie soviel Zeit wie er,
wen Hahlan mal wieder auf Reisen war. Was er hier nun suchte wusste wohl
keiner. Vermutlich wieder nach antiken und historischen Sachen suchen.
Ruinen, Dokumente, alles mögliche. Er blickte kurz in en Himmel in
einiger Entfernung. KUrz hatte er das Gefühl einen Drachen oder
dergleichen gesehen zu haben. Doch schüttelte er den Kopf, den im
nächsten Augenblick war es weg. Ein Drache... Er mochte diese Geschöpfe.
Ihre lange Lebensdauer war wirklich ein Segen. 1000 Jahre waren für sie
noch jung. Was würde er dafür geben, zu wissen, wie genau etwas vor
1000enden von Jahren war? Er hat Dokumente, Artefakte, aber Zeitzeugen
sind nicht zu übertreffen. Leider treffen sich Drachen nur eher selten
auf ein anregendes Gespräch über die Lande und deren Geschichte. So
spazierte er langsam durch die Schmalberge, tief in Gedanken versunken,
was ein Drache den gar alles für Wissen in sich barg. Er zückte kurz
einen kleinen Block und ein Stückchen Kohle hervor, wobei er langsam zu
malen began. Ein Drache. Fliegend über die Lande in alter Zeit. Er ward
von diesen Gedanken gefangen. Auch wen er kaum je einen Drachen sehen
würde, sosehr er sich dies auch wünschte. Doch wie sollte er sich als
Historiker der Lande bezeichnen, wen er nie mit einem echten Zeitzeugen
sprach? Er seufzte und zeichnete weiter sein kleines Bild. Schließlich
stieß er auf eine Lichtung, die von mehreren Bäumen umgeben war. Er
blickte sich um und sah in einiger Entfernung eine Frau davon gehen.
Eine Elbe, soweit er das sagen konnte. Ihre Frisur wirkte mindestens so
zerzausst wie die seine. Aber er war vielzusehr in gedanken um sich um
seine Frisur zu kümmern. Er legte den Kopf schief und lief auf die Frau
zu, um ihr eine Hand auf die Schultern zu legen "Warten
sie doch. Ich hätte nicht gedacht hier nochjemanden zu treffen. Ich
dachte dieser Ort wäre stiller. Was machen sie hier?"



Seiora am So 28 Nov 2010 - 10:58
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Seiora zuckte erschrocken zusammen, sie war in Gedanken gewesen und hatte
nicht bemerkt, dass sich ihr jemand näherte. Zusätzlich dauerte es immer
ein wenig bis sie sich an die veränderten Wahrnehmungen in dieser
Gestalt gewöhnt hatte. Schließlich übergibt man nicht mal eben einen
großteil seiner Körpermasse an eine andere Daseinsebene und fühlt sich
danach gleich super wohl.

Um ihr Erschrecken zu verdeutlichen
wich sie ein Stück zurück um die Hand los zu werden. Dann musterte sie
den zerzaust wirkenden Mann vor sich. Irgendwie sah er aus wie der
komische alte Kauz von Mann, den sie einmal getroffen hatte. Der hatte
sich mehr für alte Schätze als für seine Familie interessiert. Doch das
war nun schon an die zweihundert Jahre her...
Aber die Ähnlichkeit war verblüffend. Womöglich war dieser hier ein Nachfahre von dem anderen... Möglich war es ja.
"Ich
gedenke mich hier ein wenig um zu sehen. - Außerdem beabsichtige ich
das nahe gelegene Dorf zu besuchen. - Doch was verschlägt euch an diesen
einsamen Ort wehrter Herr?"
Sie schätze ihn als jemanden ein, der
oft allein umherzog und sich wenig Gedanken über sein Aussehen machte.
Zumindest sah er für die Drachin so aus.



Thure als Hahlan am Mo 29 Nov 2010 - 21:13
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Hahlan kratzte sich verlegen am Hinterkopf, als sie sich umdrehte und ihn auch
ansprach. Soweit hatte er mal wieder nicht gedacht. Er und Gespräche...
Das war ja was. Und dann musterte sie ihn auchnoch, wie er ein
Artefakt... Nagut weniger genau, aber sie musterte ihn. Und sowas war er
einfach nicht gewöhnt. Wie kam er eigendlich auf die Idee sie
anzusprechen? Sie wird ja kaum was über die Geschichte der Lande zu
erzählen haben oder zufääig dran interessiert sein? Tz. Erst denken dann
handeln. Manchmal überfiehl es ihn aber einfach. So sprach er mit
ruhiger Stimme zu ihr "Oh. Weiter also... nicht. Nun ich bin..." Er strich sich kurz eine Strähne aus dem Gesicht und wirkte leicht nervös "...Hahlan.
Hahlan son Grunda. Vielleicht hörtet ihr bereits von mir? Ich bin...
Historiker. Ja so kann man es wohl nennen. Und Abenteuerer, Schatzsucher
und was ihr noch so alles wollt."
Dann blickte er auf seine
Zeichnung in seiner Hand, auf der man immernoch die Skizze eines
Drachens sah, der über ein Tal flog, was ähnlichkeit mit diesem hier
hatte. Er blcikte sie fragend an und fragte einfach mal drauf los "Du
hast nicht zugällig einen Drachen hier durch die Gegend fliegen sehen?
Obwohl... Nein... Vergiss es. Ich habe mich sicher nur geirrt."
Drachen. Was für ein Zufall das wohl wäre, wen sie wüsste ob da wirklich einer lang flog und sogar wusste wohin.



Seiora am Di 30 Nov 2010 - 19:46"
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So seid mir gegrüßt, Forscher Hahlan son Grunda. - Ihr seid hier auf der
Suche nach einem Drachen? Warum geht ihr dazu nicht einfach in die
Drachanberge? - So weit ich weiß fressen sie keine Menschen..." Sie
schmunzelte, wie hätte sie ihm auch sagen können, das der Drache
gewissermaßen vor ihm stand? Sie band ja schließlich nicht jedem gleich
auf die Nase wer sie war.

"Nette Zeichnung die ihr da habt,"
stellte sie fest und lugte auf das Blatt das Hahlan in der Hand hielt.
Seiora zuckte kurz zusammen... Wenn er Forscher oder sowas war... Konnte
es dann sein... das er herrausfand wer sie war? Das er es vielleicht
sogar wusste?
"Ähm... verzeiht, ich muss weiter," rasch drehte sie
sich um und beschleunigte ihren Schritt. Zudem war der auch recht
unhöflich... So mit ihr zu reden!
Genau so ein komischer Kauz wie dieser andere Forscher einer gewesen war... Sicher waren die wirklich irgendwie verwandt.



Thure als Hahlan am Sa 4 Dez 2010 - 10:34
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Hahlan blickte sie kurz verwirrt an, als sie die Drachenberge erwähnte und
kratzte sich mit einem verlegenen Lächeln an den Hinterkopf, wärend er
sprach "Nun die Drachenberge... Würde ich aktiv auf
der Suche nach einem Drachen sein, würde ich dies natürlich tun. Aber
eigendlich bin ich ja garnicht direkt auf der Suche nach welchen, sonst
wäre ich garnicht hier."
Als sie das Bild ansah lächelt er "Ich zeichne. So nebenbei. Hat alles auch mit meinem neuen Werk zu tun, für das ich hier Recherchiere. Es handelt sich um..."
Da bemerkt er plötzlich ihr Verhalten und dass sie wohl gehen muss. Er
kann aber ja nicht wissen was sie plagt, so denkt er nach... Und es
fällt ihm auf... Er war wohl etwas zu schnell für sie. Er vergass es
immer wieder im Umgang mit Menschen. Er dachte zwar normalerweise viel
nach, aber im sozialen Umgang... Nein das liegt ihm garnicht. Dauernd
machte er dort Fehler. So seufzt er auf und versucht sie nochmal
abzuhalten "Warte...t! Es tut mir leid. Ich war wohl
etwas unhöflich. Ich habe aber nunmal nicht viel mit Menschen zu tun
und... Nunja... Es fällt mir nicht soleicht wie das Forschen. Verzeiht
mir doch bitte, wen ich etwas ungestüm klang. Und achja... Wie ist
dein...äh... euer Name?"
Er kratzte sich mal wieder etwas am
Hinterkopf. Wäre er doch im Sozialen nur hal so gut, wie in der
Geschichte, das würde vieles leichter machen...



Seiora am Sa 4 Dez 2010 - 17:27
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Seiora blieb stehen und überlegte was sie tun sollte.
"Seiora
Anamiel Sogera Svefien" zählte sie dann schließlich vier ihrer Namen
auf. Sie besaß eine ganze Reihe davon. Nicht alle seid ihrer Geburt aber
sie kam so einiges herum und oft bekam sie einen neuen Namen.
Schmunzelnd dachte sie daran, wie viele sie wohl in ein paar Tausen
Jahren haben mochte, wenn es nun schon sieben waren.
Langsam drehte sie sich wieder herum: "Aber nennt mich doch einfach Seiora."
'Eigentlich macht es ja nichts aus wenn er auch herausfinden sollte wer ich bin...' dachte sie und lächelte.
"Wisst
ihr, eigentlich muss ich gar nicht so schnell fort." Ihr war eben
eingefallen, wie interessant das Gespräch mit jenem Wissenschaftler vor
zweihundert Jahren gewesen war. Vielleicht würde sich hier ein ähnlich
interessantes Gespräch ergeben, wer wusste das schon?
"Was genau sucht ihr hier denn?"



Thure als Hahlan am So 5 Dez 2010 - 18:50
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Hahlan lächelte etwas knapp und nickte, als sie sprach. Und gleich vier Namen
nannte. Na da hatte jemand vorlieben für Namen. So nickte er erneut und
sprach ruhig "Nun gut Sei... ora. Ein hübscher Name, ja."
Er nickte weiter herum und blickte sich etwas nervös um, als sie
schließlich doch lächete. Er und Menschen, bzw. Elben oder andere
Lebewesen, waren wirklich nichts... Wen ihn schon ein Lächeln so nervös
machte... Aber schließlich fixierte er seinen Blick wieder auf sie und
versuchte mit etwas Mühee ebenfalls ein Lächeln, dass er mit den Worten
begleitete "Oh. Nun gut, dass du nicht gleich los musst. Dies gibt mir wahrlich mehr Zeit mit dir über meine Arbeit zu reden."
Nun wurde seine Stimme wieder flüssiger. Die Geschichte der Lande,
seine Arbeit, bei diesem Thema konnte er wieder viel freier reden "Nun.
Eigendlich wollte ich es noch keinem erzählen, aber nun gut. Icg
befinde mich gerade an einigen Arbeiten zu einem Buch. Sozusagen ein
Epos. Jedoch kein gewöhnlicher Epos, wie ihn der Laie in den Landen
vielleicht aus seiner eigenen Kultur kennt. Es handelt sich um ein
extrem interessantes Werk, welches bisher wohl kaum jemand in den Händen
hielt, geschweige den las. Abgesehen von den Geschöpfen der unteren
Reiche vielleicht, um es genau zu sagen.  Betrachte es als eine Art...
einzigartigen Nationalen Epos der Xesinta, der Dunkelelfen. Es gibt nur
wenig Lyrik bei den Xesinta, doch dieses Werk ist eine Ausnahme. Es ist
bereits einige Jährchen alt. Es erzählt eine Geschichte, wie die Xesinta
in die Unterwelt verbannt worden... Natürlich aus ihrer Sicht, was die
Quelle etwas im Wert senkt, denoch erzählt dieses Werk sehr viel, darum
versuche ich der Geschichte auf den Grund zu gehen."


[...]

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