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Im Dorf Mori, Talan

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Im Dorf Mori, Talan

Beitrag  Efyriel am Di 12 März 2013 - 14:44

Efyriel am So 24 Jan 2010 - 21:50
-------------------------------------------
Mori ist eines von mehreren Dörfern in den Bergen.
Eigentlich ist es ein typisches Bergdorf, nur das es hier erstaunlicherweise mehrere recht gute Rojenmagier gibt.

Die Steinhäuser reihen sich dicht an den Felsen um nichts von dem
fruchtbaren Stück Land in einer Senke zu verschwenden. Dort stehen dicht
an dicht die verschiedenen Getreidehalme. An den flacheren Hängen
wachsen Obstbäume und ein recht guter Wein. So bekommt man in der
kleinen Schenke mit dem sinnigen Namen 'Zum Weinberg' den besten Wein
der Region.
Allein das führt dazu, das Reisende auf dem Weg in das Tal des Wassers einen kleinen Umweg in Kauf nehmen.

Ob das auch diese beiden Gestalten hier her geführt hatte?
Der Wirt Richold schaute neugierig aus dem Fenster und hoffte das die beiden Kundschaft waren.

Es war ein schöner Frühlingstag und so hatte er nur einen Gaste in seiner
kleinen Stube. Die Einhaimischen waren alle in den Gärten beschäftigt
und kaum einer schenkte den Fremden Beachtung.
Es war seiner Meinung
nach ein auffallendes Paar das da die schmale Straße entlang ging. Der
Mann groß und auffallend hell in Haut und Kleiderfarbe. Die Frau etwas
kleiner und mit schwarzem Haar.
Er war ein Elb und lebte schon sein
ganzes Leben in diesem Dorf, einen Mann wie diesen hatte er noch nicht
gesehen. Sein einziger Gast, ein Rojenmagier trat  neben ihn: "Richold,
was hast du denn da draußen gesehen, dass du darüber meinen Wein
vergisst?"
Sein Name war Menikenon und sein Haar war schwarz wie die
Asche des Feuers, dessen Magie die seine war. Nun sah auch er
interessiert aus dem Fenster.

[Ihr spaziert also grade in das Dorf, schaut euch einfach mal um, was ihr dort tun wollt, überlasse ich erstmal euch.]



Shandra am Mo 25 Jan 2010 - 17:11
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Für Shandra war es das erste mal das sie ihre Heimatstadt Nitha verließ.
Sie war jetzt schon einige Zeit gewandert und dachte dabei über ihr
kleines Problem nach. So ganz hatte sie nicht verstanden warum sie Nitha
für ihre Reife verlassen sollte. Aber nach dem was gewesen war war es
vielleicht besser ihren Wutschnaubenden Eltern ein wenig aus dem weg zu
gehen. Dabei hatte sie einfach nur Pech gehabt. Wie immer war sie mit
Thalen durch die Stadt gezogen und hatte sich....äh sagen wir umgesehen.
Dumm war nur das sie nicht auf ihre Umgebung geachtet hatte.

Dieser kleine Miese schleimer... er hätte ja nicht gleich zu meinen Eltern gehen müssen

Mies gelaunt kickte sie einen Stein beiseite. Die Erinnerung wie erbost ihre
Eltern gewesen waren als sie so erfuhren das sie ihr Verbot missachtete
setzte ihr schon zu. Da war es wohl  wirklich besser gewesen den Rat
ihres Mentors an zu nehmen und für ein paar Tage zu verschwinden. In der
Zeit würde Gras über die Sache wachsen und sie würde vielleicht ein
Thema finden über das sie ihren Magister schreiben konnte. So war sie
gewandert bis sie kurz vor dem Dorf auf diesen weißhaarigen Herren
getroffen war. So ganz wusste sie noch nicht was für ein Mensch er war,
da er sie jedoch eingeladen hatte mit ihr zu speisen, beschloss sie
fragen auf nach dem Essen zu verschieben. Immerhin würde es ihre
Geldbörse schönen.

Sie war noch nie außerhalb Nithas gewesen und
so sah sie sich neugierig um als sie das Dorf betraten. Ein wenig
entsetzt stellte sie dabei fest das es sich wohl um ein eher typisches
Bergdorf handelte. Das versprach nicht gerade interessant zu werden oder
anderweitig lohnend. Auch würde es hier sicher recht schnell auffallen
wen sie sich in ihrem anderen... uhm sagen wir Handwerk betätigte. So
verzog sie leicht das Gesicht ehe sie die Straße hinab auf den Gasthof
deutete. Das Schild an der Tür verriet ihr dabei um was es sich
handelte.

„Nun dort hätten wir ein Gasthaus das sich sicher zu
besuchen lohnt...oder vielmehr ich befürchte das dies das einzige
Gasthaus hier ist. Nun es ist etwas...still hier aber sicher gut
geeignet sich zu unterhalten...“

Nicht das sie wusste ob sie sich
überhaupt lange mit dem Herren unterhalten wollte. Er kam ihr schon
etwas seltsam vor. Aber man sollte sich ja nicht beschweren wen man
eingeladen wurde. Sie würde schon darauf achten das er ihr nichts ins
Essen tat.



Thure am Di 26 Jan 2010 - 18:40
-------------------------------------------
Schaute sich hier ebenfalls um. Er war noch nicht lange in diesem Land. Aber er
war ja zum Glück nicht allein. Er hatte vor dem Dorf diese,
zugegebenermassen verdammt hübsche, junge Dame gefunden. Und so konnte
er es natürlich nicht sein lassen, sie einzuladen. Im Dorf angekommen
sah er sich auch etwas um. Es sah recht verlassen aus. Oder schien das
nur so? Er hatte sich die großen Dörfer auf dem Land viel... Belebter
vorgestellt. Als seine Hübsche Begleiterin ihn auf die Taverne aufmersam
machte lächelte er und ging auf die Tür zu um ihr diese Aufzuhalten und
sprach "Nach euch die Dame."



Shandra am Di 26 Jan 2010 - 18:49
-------------------------------------------
Mit hochgezogener Augenbraue musterte Shandra kurz ihr Gegenüber. Fast
schien es ihr als wäre er ein wenig abgelenkt. Dabei fragte sie sich
schon warum er plötzlich so wortkarg war. Hatte er vielleicht etwas
anderes hier erwartet? Nun wen sie ehrlich war würde sie zugeben das es
ihr auch etwas Menschen leer vor kam. Aber um diese Zeit in einem
Dorf...wo konnten sie da schon sein? Vermutlich auf den Feldern beim  
arbeiten.

So folgte sie dem Herren erstmal schweigend. Wer wusste
den schon weshalb er so still war. Vielleicht hatte er hier jemanden
treffen wollen und war versetzt worden? Ihr konnte es eigentlich gleich
sein. So kam sie zu einem kostenlosen essen und ein Glas Wein. Dafür
würde sie sich vermutlich seine Lebensgeschichte anhören dürfen. Leicht
nur zuckte sie mit den Schultern ehe sie  auf schloss. Da er ihr die Tür
aufhielt grinste sie leicht und huschte durch die Tür ins Gasthaus.
Ruhig und gelassen sah sie sich um. Was würde sie da drin erwarten? Sie
versuchte einen ersten Einblick zu bekommen ob das essen hier genießbar
wäre. Was sie roch ließ sie zumindest vermuten das es genießbar war.

Ehe Thure es sich vielleicht anders überlegen konnte hatte sie ihn zu einem
freien Tisch gelotzt wo sie sich setzte. Kurz glitt ihr Blick dabei
erneut durchs Gasthaus, sie wollte sehen wer hier sonst noch seine Zeit
verbrachte. Allerdings hatte sie einen Tisch nahe der Tür gewählt damit
sie zur Not so schnell verschwinden könnte wie sie gekommen war. Ein
Schuf wer hierbei etwas übles vermutete. So wartete sie das der Gastwirt
sie bemerken würde.



Efyriel am Di 26 Jan 2010 - 20:16
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Der Magier mit den halblangen schwarzen Haaren lehnte am Tresen und trank
mit langsamen genüsslichen Schlucken seinen dunkeln Rotwein. "Du hast
tatsächlich Gäste an diesem Tag," stellte er fest und musterte die
beiden Fremden nun etwas genauer. Der Mann, den er für sich 'den Weißen'
nannte, schien ihm wirklich etwas ungewöhnlich. Die Frau dagegen konnte
durchaus aus dem Tälern stammen.

Richold wischte sich geschäftig die Hände an einem Tuch ab und eilte  zu dem
Tisch an dem sich die beiden nieder gelassen hatten. "So die Herrschaften, was darf
ich bringen?" fagte er wie er Fremde immer fragte.


Zuletzt von Efyriel am Fr 5 Sep 2014 - 11:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Im Dorf Mori, Talan

Beitrag  Efyriel am Di 12 März 2013 - 14:47

Thure am Mi 27 Jan 2010 - 21:36
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Schaute sich dort erstmal etwas um. Auch bemerkte er den magier, den er aber
noch nicht als solchen erkannte. Er hatte ja auch kaum mit welchen zu
tun und wusste nichtmal wie solche auszusehen hatten. Für ihn war es nur
ein Mann. Als der Wirt ihn ansprach dachte er nach und sprach
anschließend Bringen sie un die Empfehlung des
Hauses. Zweimal bitte. Und... Für mich einen Met wen sie haben? Für die
Dame gerne eine Flasche ihres besten Weines. Sie wissen ja... Für die
Dame nur das Beste."
Er zwinkerte den Wirt zu und schaute dann wieder zu seiner Begleiterin "Ich hoffe dioch an dieswer Bestellung ist nichts auszusetzen? Und macht
euch keine Gedanken um den Preis. Es geht auf meine Rechnung heute.



Efyriel am Do 28 Jan 2010 - 15:46
-------------------------------------------
'Interessante Bestellung,' dachte der Wirt und nickte geschäftig: "Aber gern! Met
habe ich auch noch guten da." Schon eilete er davon um seiner Köchin die
Bestellung mitzuteilen. "Ob der weiß, dass es hier den teuersten Wein
weit und breit gibt?" meinte der Magier leise, als Richold an ihm vorbei
kam. Die Köchin wartete nur darauf, das Essen in Teller zu füllen und
so konnte der Wirt das Essen sogar noch vor den Getränken servieren.
Gerade trug er zwei dampfende mit saftigem Fleich und Gemüse gefüllte
Teller heran, als sich die Tür öffnete.
Herein huschte eine Elfenhafte Gestalt in schimmernder schwarzer Kleidung. Sogleich schloss sich die Tür wieder und die Elfe eilte ohne zu zögern hinter die Theke
und in die Küche. Sicher hatte der Wirt und auch der Magier sie gesehen,
doch sie schenkten ihr nicht einmal einen Blick. Stattdessen stellte
Richold die Teller vor seinen Gästen auf den Tisch.

Kurz darauf wurde es laut vor der Tür, dann wurde sie aufgerissen und zwei Männer
und drei Frauen polterten herein. "Wo ist sie? Diesesmal versteckst du
sie nicht vor uns!" prophezeite die eine der Frauen, ihre Haare waren
feuerrot und kleine Funken tanzten knisternd darüber hinweg.  Alle fünf
waren sie Magier und die Rothaarige war sichtlich aufgebracht. Ihre
beiden Freundinnen waren beide blond und ein sanfter Wind schien durch
ihre Haare zu streichen. Der eine der Männer hatte braunes und der
andere hellrotes Haar. Sie sahen sich suchend im Schankraum um.
Menikenon stellte seinen Wein auf den Tresen und stellte sich wie schützend neben seinen Freund den Wirt.



Shandra am Do 28 Jan 2010 - 19:53
-------------------------------------------
Selbst wen Thure nicht wusste das es hier den besten und teuersten Wein gab.
Shandra wusste das sehr wohl. So grinste sie nur zufrieden als er
bestellte und auch gleich erwähnte das er zahlen würde. Sie würde sich
so was noch nicht leisten können. Mal ganz abgesehen davon das es nicht
so gut War sich zu betrinken. Sie hatte keine Erfahrungen groß mit
Alkohol. Was wen ihr da die Kontrolle über ihre Wandlung entglitt? So
beschloss sie es vorsichtig angehen zu lassen. Um nicht zugeben zu
müssen das sie noch keine große Erfahrung hatte nicht sie nur leicht zu
Thures Worten.

„Habt dank für die Einladung mein Herr... darf ich fragen was euch hier her verschlug?“

Das der Wirt nach so kurzer Zeit bereits mit dem Essen wieder kehrte freute
Shandra. Zwar hatte sie gesehen wie die kleine Elfe Richtung Küche
gehuscht war, aber sie war hier nur Gast also ging sie das eigentlich
nichts an. Einzig das kurz darauf drei Frauen und zwei Männer folgen
sprach doch sehr gegen ein Ruhiges essen. Kurz musterte Shandra die
finsteren gestalten von oben bis unten während diese offenbar den Wirt
versuchten dazu zu bringen die kleine Elfe aus zu liefern. Für einen
Moment fragte sich Shandra was die kleine wohl angestellt hatte.

So wie die rothaarige fast schon Feuer spuckte vermutete sie zumindest das
es  ärger gegeben hatte. Müsste Shandra raten würde sie auf einen Dieb
oder kleinen Kobold tippen. Sie musterte die beiden gestalten in deren
Haar der Wind zu spielen schien und verzog missmutig das Gesicht.  
Sicher es war nicht unbedingt klug sich da ein zu mischen aber fünf auf
einen bzw zwei ...wow was für ein Mut. So schob sie den Teller  leicht
zur Seite, lehnte sich zurück und sah die  Magier an. Wie sie vermutete
mindest ein Feuer und zwei Luftmagier. Bei den Zwei Männern wusste sie
es nicht genau

„Aber aber meine Damen und Herren... wer wird hier den gleich zu fünft
wie sprichwörtliche Furien hier hereinstürmen? Und überaus Muuutig zu fünft
einfach den Wirt bedrohen? Ich bin sicher das lässt sich in Ruhe klären.
Wie wäre es wen sie sich setzen und man in
aller Ruhe über das was auch immer vorgefallen sein mag redet?
Schließlich sind wir doch alle zivilisierte Menschen.“

Naja wie ein Überfall Komanndo hier rein stürmen...ist nicht gerade
zivilisiert. Keine Haltung die weibsen...na was kann man von Luftmagiern
schon erwarten eh?


Klug war es bestimmt nicht eine solche Sprache zu führen. Aber Shandra
ärgerte sich das man ihre Mahlzeit und ihr Gespräch  auf eine derart unhöfliche
weise unterbrochen hatte. So zog sie ihren Stab zu sich ran und sah die drei an.



Efyriel am Fr 29 Jan 2010 - 16:00
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Menikenon blickte ein wenig erstaunt, als die Shandra sich einmischte.
Unauffällig näherte er sich ihr ein Stück weiter. Er kannte die fünf
schließlich nur zu gut. In der Fremden hatte er nun eine vermeintliche
Erdmagierin erkannt, aber woher konnte er wissen wie gut sie war?

"Haltet euch da heraus!" zischte die Rothaarige zu Shandra gewandt. Die beiden
Luftmagierinnen sahen den Wirt kühl an und die beiden Männer begaben
sich unbemerkt von diesem in Richtung der Küche. Die Köchin brach in
lautes Gezeter aus, aber anscheinend konnten sie die Elfe nicht finden.

"Durchsucht nur wieder alles, ihr werdet sie nicht finden," erklärte der Wirt und
schlenderte gemütlich hinter den Tresen. Dort füllte er einen Krug Wein
und einen großen Becher Met ab. Die Feruermagierin verfolgte jede seiner
Bewegungen mit wütender Mine. "Soll ich mal ein wenig Feuer machen?"
fragte sie und um ihre Finger entstanden rote Funken. "Wenn du so wild
darauf bist?" Der Wirt kümmerte sich nicht weiter um die Anführerin der
fünf und stellte die Getränke vor seine beiden Gäste.

Die beiden Männer kamen wieder aus der Küche zurück: "Nichts," verkündete der mit
den hellroten Haaren. Dabei ließ er einen faustgroßen roten Edelstein in
der Tasche verschwinden. "Sie muss die Gabe besitzen," mutmaßte
der braunhaarige. "Welche Gabe?!" fragte die Anführerin ungehalten. "Sie
ist eine Lichtelfe," versuchte der Magier mit den hellroten Haaren zu
erklären. Seine Magie war die der feinen Magieströme und er war sehr
empfindsam was jede Art der Magie anbelangte. Wie die meisten seiner Art
war er eher zurückhaltend und besonnen. Mit hilfe des Edelsteines hatte
er die Schänke in wenigen Sekunden nach jeder Art von Magie durchsucht.
Ihm war auch Shandras Magie nicht entgangen, doch die Elfe war
verschwunden.

Es war jedenfalls deutlich, dass es hier zu keinem
'zivilisierten' Gespräch kommen würde. Wie recht viele Feuermagier war
die rothaarige äußerst temperamentvoll.



Thure am Fr 29 Jan 2010 - 17:33
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Thure erhob sich geschwind von seinem Platze und stellte sich zu der
Rothaarigen Frau. Er legte sich eine Hand auf die Brust und deutete eine
Verbeigung an, ehe er ihre Hand nahm, die Lippen spitzte und einen
Handkuss auf ihre Hand hauchte (Wobei seine Lippen ihre Haut nicht
berühren, wie e bei einem Handkuss eben auch üblich ist). Dann lächelte
er und sprach Aber meine Dame. Wer will den gleich?
Diese Wut steht eurem lieblichen Anglitz nicht. Auch wen sie euch das
Gewisse etwas geben mag, gefallt ihr mir ruhiger sicher viel lieber."
Er schenkte ihr sein bezaubernstes Lächeln, dass er drauf hatte. Dann beugte er sich etwas vor und hauchte ihr leise ins Ohr "Außerdem wirkt ihr etwas... verspannt. Wie wäre es,
wen ich euch heute Abend auf eine Massage einlade? Meine Hände und Finger
sollen Wunder vollbringen..."
Er lehnte sich wieder etwas zurück und
zwinkerte ihr zu. Vielleicht gelang es ihm ja sogar so sie abzulenken?
Wen ja, dann hatte er sogar eine Beschäftigung für diesen Abend
festgelegt. Und die würde äußerst köstlich werden.



Shandra am Fr 29 Jan 2010 - 17:47
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Shandra musterte die Rothaarige offensichtlich verärgert. Sie wusste ja nicht
was an anderen Akademien gelehrt wurde, aber sie hatte man gelehrt das
zu jedem Magier Selbstkontrolle gehörte. Ohne Selbstkontrolle und die
Fähigkeit auch in  Ausnahme Situationen ruhig zu bleiben  war ein Magier
nicht viel mehr wie ein gefährliches Tier. Und das diese Frau ihre Gabe
missbrauchte um einen einfachen harmlosen Wirt zu bedrohen ging ihr
gewaltig gegen den strich.

Nur die besten Schüler der Erdmagier Gilde schafften ihren Abschluss und
erhielten als Zeichen ihrer Leistung diesen Stab. Sie wusste das es gegen 5 Magier schlecht wäre...aber sich mit einem Erdmagier in einem Gasthaus aus Stein anzulegen war auch keine Gute Idee. Sie stand auf den Stab hielt sie nur leicht  erhoben.
Jedoch jederzeit bereit mit diesem auf den Steinboden zu klopfen. Wie es
der rothaarigen wohl gefallen würde im Schlamm zu versinken? Sie sah
die 5 ernst an. Wirklich gefährlich schien ihr nur die Frau und ihre
beiden Begleiterin. Nicht wegen fehlender Magischer Kraft wohl  eher
weil die Männer zumindest noch einem Wort zugänglich zu sein schienen.
Trotzdem entschied sich Shandra höflich zu bleiben.

Sie wollte gerade etwas entsprechendes sagen, was die Wogen sicher nicht geglättet
hätte, als ihr Begleiter  versuchte die Situation zu retten. Ruhig und
gelassen hörte sie ihm zu , behielt die rothaarige aber im Auge. Würde
sie auch nur falsch zucken sie sie in einem Erdwall einschließen. Sie
wünschte ihr und ihren windigen Freundin den viel Spaß dabei zu
versuchen diesen zu brechen. Sicher sie hatte ein übel launiges
Temperament aber so stark wie ein Drache war ihr Feuer bestimmt
nicht.Und selbst wen würden ihre Freundin es nicht witzig finden wen sie
auf so engen Raum den einen Feuersturm entfachte...  genauso wie die
rothaarige es nicht witzig fände wen die Windigen Freundin einen Sturm
beschworen. Das würde lustig werden. Das er so schleimte und diese Zicke
so anhimmelte ließ Shandra fast die Galle hochkommen. Jedoch ließ sie
sich nichts anmerken sondern lächelte Herz allerliebst. Schließlich wen
sie die Frau richtig einschätzte würde er sich höchstens eine fangen.
Was Shandra anging so mochte sie solch ein geschleime nicht. Aber jeder
war da anders. Wen es den aufkommenden Ärger verhinderte so war es ihr
jedoch nur recht. Schließlich würde sie dann sich den Bauch umsonst voll
schlagen können und musste trotzdem nicht seine Lebensgeschichte
hören...oder sein geschnulze ertragen



Efyriel am Fr 29 Jan 2010 - 18:13
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Die rothaarige war tatsächlich etwas verwirrt, als Thure sie so anlächelte.
Wutschnaubend drehte sie sich auf dem Absatz herum und stürmte aus der
Tür. Ihr folgten die beiden Windmagierinnen, nachdem sie einen Blick
gewechselt hatten. Der Magier der Natur zuckte mit den Achseln und
schloss sich ihnen an.
Der Mann mit den hellroten Haaren blieb stehen und musterte Shandra neugierig. "Ihr seid eine Magierin der Erdmagie?" fragte er mit ruhiger Stimme. "Es tut mir leid, dass wir euer Mahl unterbrochen haben. Farrien ist immer so aufgebracht wenn sie hier
auftaucht. Ehrlich gesagt verstehe ich das immer noch nicht so
recht..." Dann wandte er sich an den Wirt: "Verzeiht die Störung, ich
werde dafür sorgen, dass es nicht so bald wieder vorkommt." Er lächelte
einmal entschuldigend in die Runde und verließ dann mäßigen Schrittes
die Schenke.

Menikenon entspannte sich wieder: "Zu schade, dass dieser junge Rojen Farrien immer noch nach läuft. - Aber bald ist er so weit, dass er sie in solchen Situationan beruhigen kann." Der Magier ging zur Theke zurück und nahm sein Glas wieder in die Hand. Rischold sah den fünf Magiern nach und zuckte mit den Achseln. "Das wird sicher
nicht allzu lange anhalten. - Jedenfalls nicht, wenn Semka bald wieder
vorbei schaut." Er verschwand in der Küche um dort nach dem Rechten zu
sehen.



Shandra am Fr 29 Jan 2010 - 18:28
-------------------------------------------
Verblüfft sah Shandra der rothaarigen nach. Sie war sich nicht sicher ob sie
erleichtert oder enttäuscht sein sollte. Das diese sich so leicht hatte
ein schleimen lassen hatte von Thure enttäuschte sie ein bisschen. Sie
hatte ja gehofft das sie ihm eine  klatschen würde. Aber so war es
natürlich viel besser und auch Shandra entspannte sich sichtlich. Als
sie der Magier ansprach lächelte sie leicht und nickte. Er schien ihr
der besonnene in dieser etwas seltsamen Gruppe zu sein.

„Ja ich bin eine Erdmagierin der Gilde aus Nitha. Nicht so schlimm das das essen unterbrochen wurde...“

Zu viel mehr kam Shandra nicht da der junge Magier seinen Kollegen folgte.
So nahm sie es als das was es gewesen war. Eine Entschuldigung für das
benehmen der rothaarigen. Feuer war nun mal wild und
gefährlich...dementsprechend schwer war seine Kontrolle. Erdmagie
zeichnete sich eher durch eine gewisse ruhige Bedächtigkeit aus.  Manche
sagten die Erde sei stark aber auch langsam... und damit hatten sie
nicht mal so unrecht. Aber zumindest hatte es ihr  erspart unter solchen
Ausbrüchen zu leiden. Manchmal fragte sie sich ob das Wesen eines
Magiers von seinem gewählten Element abhängig war.

Da sich auch der andere Feuermagier wieder entspannte schien die Gefahr für den
Moment zumindest gebannt. Das weckte ihre Neugier, wüsste sie doch zu
gerne was der Grund für diese Aufregung war. Warum nur sollte jemand
etwas gegen eine kleine Lichtelfe haben? Hatte sie der rothaarigen ihr
Nachthemd gemopst oder was? So folgte sie ihm als er an die Theke trat.
Da sie da beinahe rein gezogen worden wäre meinte sie ein gewisses recht
auf eine Antwort zu haben. Das sie sich selber in diese Lage gebracht
hatte verschwieg sie großzügiger weise

„Habt dank für euren Beistand. Das bleibt zu wünschen.... sonst wird es irgendwann bestimmt großen ärger geben.  Manchmal scheint es mir als würde das Feuer auch
entsprechende Charakterzüge fördern. Ich möchte wirklich nicht unhöflich
sein... aber darf ich fragen worüber diese Dame so böse war ? Das sah
nach mehr als einer kleinen Meinungsverschiedenheit aus.“

Thure würdigte sie für den Moment keines Blickes. Sie konnte sich denken in
welche Richtung seine Gedanken gegangen waren. Sich verwöhnen lassen von
drei Mädchen... war das ein geiler alter Bock den sie da getroffen
hatte? Oder nur ein kleiner Schleimer der auf Röcke jagt war? Na ihr
sollte es gleich sein, schließlich hatte er die Situation entspannt ehe
es ungemütlich wurde.



Efyriel am Sa 30 Jan 2010 - 19:04
-------------------------------------------
"Sicher dürft ihr fragen," entgegnete Menikenon freundlich. "Semka ist eine
Elfe, die sehr viel Wissen erlangt hat. Farrien, die rothaarige Frau,
hegt eine lange Feindschaft gegen Semka. Darum kommt unsere liebe
Elfenfreundin leider nur selten hier her. Wenn sie es denn tut, kommt es
häufig zu solchen Szenen..." er trank einen Schluck ehe er fortfuhr.
"Semka hat durch ihr bloßes anwesendsein die Aufmerksamkeit von Farriens
Verdiensten abgelenkt. Jedenfalls wirft diese Semka vor sie hätte die
anwesenden mit Absicht abgelenkt. Die kleine Feuermagierin ist einfach
etwas.... Hm, sagen wir sie verspürt rasch ein Aufmerksamkeitsdevizit
wenn man ihre Taten nicht deutlich genug lobt. - Ich verstehe sie
ehrlich gesagt nicht so recht und das, wo es mir noch am leichtesten
sein sollte. - Sie ist meine Nichte." Seufzend trank er sein Glas leer
und bat den wieder herein kommenden Wirt mit einem Wink um ein weiteres.

Freundlich grinsend schenkte dieser nach. "Semka wird uns nacher noch einen Besuch
abstatten, sie hat der Köchin eine Nachticht zugesteckt. Ein Bauer hat
sie um Rat wegen eines Ackers gebeten. Farrien hat sie kurz nach ihrer
Ankunft entdeckt und sich wieder mal wie eine Wilde auf sie gestürzt."
Er schüttelte etwas traurig den Kopf. "Kannst du nicht noch mal
versuchen sie zur Ordnung zu rufen?" Der Magier schüttelte den Kopf: "Du
weißt doch, dass ihr Vater mir jeden Kontakt verbietet. Ich denke er
ist schuld daran, dass sie sich in ihrem Stolz so sehr verletzt fühlt.
Er hat so einiges falsch gemacht bei ihrer Ausbildung. - Nicht nur darum
bin ich strickt dagegen, dass Eltern ihre Kinder selbst ausbilden,"
sagte er und trank von seinem Wein.

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