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Miranda, Bardin

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Miranda, Bardin

Beitrag  Miranda am Mi 14 Apr 2010 - 20:44

Name:
Miranda Waldan

Rasse:
Mensch, Mittelländer

Alter:
24

Aussehen:
Miranda ist eine kleine, ca. 156cm große, drahtige Frau mit etwas über schulterlangen, braunen Haaren. Unter den Strähnen die ihr ins Gesicht fallen blitzen ihre graugrünen Augen hervor. Leider verunziert eine lange, schmale Narbe auf der linken Wange ihr sonst schönes Gesicht. Aber bei den Kämpfen in welchen es mitunter durchaus um ihr Leben ging, hat sie schon manche Schramme davon getragen. Ihr Gesicht ist rund und sie sieht oft fröhlich aus.
Ihre Kleidung ist betont schlicht gehalten und bestens zum Kampf geeignet. Momentan ein grünes Oberteil, eine braune Hose, wenn es kalt ist ihren braunen Wollmantel und dazu einfache halbhohe Lederstifel.

Charakter:
Eigentlich ist sie recht aufgeschlossen anderen Menschen gegenüber. Doch begegnet sie Fremden stets mit großem Misstrauen, was ihr nicht zu verdenken ist. Lernt man sie kennen, zeigt sie ihre fröhliche Seite und singt das eine oder andere Lied zu ihrer Laute.
Miranda ist ein fröhlicher Mensch und weiß auch weniger schönen Situationen etwas Gutes abzuringen.
Leider hat sie auch das Talent immer wieder in Schwierigkeiten zu geraten. Sei es nun ein falsches Lied das sie anstimmt, das zwar gut zur Stimmung aber nicht zur Gesinnung der Anwesenden passt. Oder einfach nur im falschen Moment am falschen Ort zu sein.

Stärken:
Sie kann sich durchaus gut verteidigen und trägt ihr Langmesser nicht nur zur Zierde. (ihr langes Messer, ist ca. 40cm lang und nur an der Spitze und einer Seite geschliffen.)
Seid ihrer Kindheit spielt sie die Laute und singt dazu.

Schwächen:
Miranda ist äußerst misstrauisch und macht es anderen schwer sich mit ihr anzufreunden. Dadurch kommt es auch öfter dazu, dass sie andere zuerst missversteht, selbst wenn sie ihr vielleicht helfen wollen.
Auch eine Bardin wird mal krank und dann hat sie ein Problem, denn wenn sie nicht singen und spielen kann, bekommt sie kein Geld. Ohne Geld bekommt sie keine Unterkunft und nur schlechtes Essen und ist länger Krank.

Religion:
Ihr Glaube an irgendeinen der Götter wurde nacheinander von unterschiedlichsten unangenehmen bis schrecklichen Erlebnissen und Ereignissen zerstört. Obwohl sie in einer Familie aufwuchs, in der Glaube recht stark war.

Geschichte:
Aufgewachsen ist Miranda in einem kleinen Dorf in der Mitte von Arbendur. Dort lernte sie von ihrer Mutter das Lautenspiel und von ihrem Vater die Kunst mit dem Langbesser und dem Dolch. Bei einem Überfall auf das Dorf starben beide Eltern und der jüngere Bruder. Sie selbst kam nicht zu Schaden, weil sie zu diesem Zeitpunkt hinter dem kleinen Hügel war um Laute zu üben. Später machte sie sich große Vorwürfe deswegen und haderte mit den Göttern. Dennoch schwand ihr Glaube an sie noch nicht völlig.
Nach Jahren der Trauer, in welchen sie anfing unruhig zu werden packte sie ihre Sachen und machte sich auf den Weg. Wohin sie unterwegs ist, ist ihr bis heute nicht klar.
Unterwegs traf sie auf einen alten Mann, der ihr Talent im Lautenspiel erkannte. Er war sehr freundlich und lachte immer viel, seine Lieder strahlten meist viel der Lebenslust aus, die er empfand. Die traurigen Lieder die er spielte rührten auch Männer zu Tränen. Seine Stimme hatte einen Klang wie ein Sommerhauch, auch wenn sie ihm hin und wieder brach. Früher so sagte er, sei ihm das Singen leichter gefallen. Es wurde erzählt, dass sie wie flüssiger Honig gewesen sei. Er trauerte dieser Zeit jedoch nicht nach sondern genoss auch diesen neuen Abschnitt seines Lebens.
Sie lebte einige Zeit bei ihm und er lehrte sie verschiedene alte Lieder und wie sie eigene dichten konnte. Sie war ihm dankbar, doch bald schon wurde sie wieder unruhig. Es trieb sie fort von ihm und weiter hinaus ins Land. Durch einen Zufall gelangte sie zu einem kleinen Reichtum. Das kam so:

Sie war gerade auf einer einsamen Landstraße unterwegs. (Hier sollte noch erwähnt werden, dass sie zu diesem Zeitpunkt 21 Jahre zählte) Ihr Ziel lag im Norden wo ihr ein Gehöft bekannt war, an dem Sängerinnen durchaus willkommen waren. Es war ein nebelverhangener Tag und sie nahm das Geschehen vor sich erst war, als sie nur noch wenige Meter entfernt war. Ein kleiner Wagenzug rumpelte über die Straße und Männer auf Pferden jagten auf ihn zu. Sie hörte Frauen und Kinder kreischen und auch ein paar Rufe von Männern. Zu sehen war nicht viel, da der Nebel alles verschleierte. Das Geschrei wurde noch lauter, als die Räuber die Wagen erreichten. Schnell versteckte Miranda sich zwischen einigen Hecken um nicht gesehen zu werden. Von dort aus verfolgte sie weiter das Geschehen. Die Räuber töteten die Reisenden und nahmen die Kinder mit sich. Es war ein schrecklicher Anblick, doch allein konnte sie nichts ausrichten. Auch die Wagen nahmen sie mit und ließen nur zurück, was sie im Nebel nicht sehen konnten.
Als alles vorbei war, wischte sich Miranda die Tränen ab, die ihr unbemerkt aus den Augen getreten waren und ging zu dem Ort des Geschehens hinüber. Zwei Pferde standen in die Seile einer Achse verwickelt in den Hecken und stampften unruhig mit den Hufen. Auf dem Boden verteilt lagen verschiedene Kleidungsstücke und ein Wagen den die Achse gebrochen war stand im Graben. Sie durchsuchte den Wagen und fand dort einen warmen Wollmantel, einen Ledernen Gürtel, eine Tasche und noch einige Kleinigkeiten die sie mit sich nahm. Darunter auch ein hübsches kleines Messer. Dann versuchte sie die beiden Pferde zu beruhigen, was ihr mit viel Geduld auch gelang. Zwischen den verteilten Gegenständen fand sie auch eine Decke und einen Riemen der lang genug war um ihr als Sattelgurt zu dienen. Nach ein paar Stunden und nachdem sie sich auch noch einen Teil der Wagenplane zurecht geschnitten hatte ritt sie mit den beiden Pferden davon. Für Miranda war das ein unerwarteter Reichtum, auch wenn ihm ein Schreckliches Geschehen zugrunde lag.

Seit diesem Moment kam sie wesentlich schneller voran und sie suchte auch weiter entfernt wohnende Gehöfte, Burgen und dergleichen auf. Schon nach einiger Zeit war sie bei vielen als Sängerin beliebt und gern gesehen. Schon wenn sie am Tor ankam, wurde sie oft erkannt und wenn nicht reichte es häufig schon aus, wenn sie ihren Namen nannte. Gelegentlich wurde sogar nur wegen ihrer Ankunft ein kleines Fest gefeiert. Ihre so fröhliche Art machte jeden dieser Abende zu einem besonderen Erlebnis für alle Anwesenden. Dazu kam noch, dass sie die Lieder mit solcher Hingabe sang, dass es jeder spürte. Hätte sie großen Reichtum erlangen wollen, sie hätte ihn haben können. Mancher Herr bot ihr gar an für immer an seinem Hofe zu leben. Doch nach einigen Tagen zog sie stets fort. Zur Freude anderer Herren, dies sie so auch mit ihrem Spiel erfreute.

Allerdings erging es ihr nicht immer und überall gut. Denn sie hatte schon immer ein Geschick in schwierige und gefährliche Situationen zu geraten. Mal ritt sie nichtsahnend auf eine Burg zu die gerade angegriffen wurde. Sogleich sah sie sich zwischen den Fronten wider und hatte große Mühe wieder heraus zu kommen. Ein anderes Mal betrat sie ein Gasthaus und geriet mitten in eine Schlägerei. Nur ihre laute und geübte Stimme brachte sie da heraus. Laut begann sie ein altes Lied über die Torheit der Raufer zu zitieren. Iritiert ließen diese voneinander ab und sahen sie an. Sie grinste sie breit an und nahm ihre Laute zur Hand. Schon spielte sie ein lustiges Trinklied und der Streit ging im Bestellen des Bieres unter. Manchmal so findet sie selbst, ähnelt die Musik der Magie.

Sie lernte einen jungen Mann kennen, der Spielmann war.
Er hieß Soran und spielte neben der Flöte auch die Leier. Sie mochte seine Stimme und im Wechselklang mit ihrer entstanden besondere Lieder. Sie waren gute Freunde und kamen sehr gut miteinander aus. Soran war manchmal sehr ernst und zog sich hin und wieder zurück um allein zu sein. Doch akzeptierte Miranda das einfach und stellte keine Fragen. Sie kamen sich sehr nahe, was bei diesen beidnen nicht gerade einfach ist. Denn Miranda war schon damals sehr misstrauisch und Soran eigentlich eher ein Einzelgänger. Einige Zeit zogen sie gemeinsam durch die Lande. Bis zu jenem Tag, als er unerwartet von einem hohen Herren erschossen wurde, weil er ein angeblich unziemliches Lied gesungen hatte. Nachdem Miranda sich bei einem ihr bekannten Herren in Sicherheit gebracht hatte, ließ sie den Glauben an die Götter völlig hinter sich. Sie konnte einfach nicht an etwas glauben, dass nicht verhindern konnte, dass sie wieder allein war. Die nächsten Jahre verbrachte sie zumeist in kleineren Schänken und nicht mehr an den großen Höfen großer Herren und Herrinnen.


Ausrüstung:
Viel Geld hat sie nicht bei sich, meist nur ein paar kleinere Münzen für die nächsten zwei Mahlzeiten. Seid sie die zwei Pferde bei sich hat, besitzt sie einen warmen Wollmantel und ein Stück Plane das sich mit ein paar Ästen zu einem Zelt umwandeln lässt. An ihrem Gürtel hängt neben einer Tasche und einem kleinen Messer ihr Langmesser in einer ledernen Scheide. Auf dem Rücken trägt sie ihre Laute in einer wasserdichten Hülle.

Ziele:
Ruhe finden und mit ihrer Musik genug Geld verdienen um zu überleben. Vielleicht Menschen finden, denen sie vertraut und die einen Teil ihres Weges mit ihr teilen. Doch darüber ist sie sich selbst nicht ganz im klaren.

Begleiter:
Seit sie den Überfall beobachtete hat sie zwei Pferde bei sich. Eines ist grau und eines ist braun. Sie sind nicht sehr groß und eigentlich Zugtiere und nicht zu Reiten gezüchtet worden. Meistens reitet sie auf dem braunen, das sie Nida nennt. Zu dem anderen sagt sie Ronko, da es ein Wallach ist.

Beruf:
Bardin

Wohnort:
Als Bardin hat sie keinen festen Wohnsitz, momentan ist sie in Koras unterwegs.
avatar
Miranda
Skeptikerin

Anzahl der Beiträge : 30

Charakterbogen
Alter: 24
Rasse/Volk: Mensch
Momentaner Aufenthalt: Koras

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