Der Wald
Semkas Welt :: Rollenspiel - Eslas :: Talan :: Analgar
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Re: Der Wald
Auch Ethuil hatte den Kopf gewandt, als die melodischen Töne der Glöckchen zwischen den Bäumen zu hören waren. Warum hatte sie nicht gleich daran gedacht, dass all der Lärm die Wachen selbstverständlicher Weise anlocken würde?
"Ja, wahrscheinlich habt Ihr Recht...vor allem sollten wir die Situation retten, damit der junge Mann dort unten nicht alles abbekommt." Sie nickte zu dem fremden Koras hinunter und ließ den Blick dann wieder zu den Berittenen schweifen.sie verengte leicht die Augen, obwohl sie die beiden so klar und deutlich sehen konnte, als würden sie direkt vor ihr stehen. Es war eine Mimik, die sie oft beiden Menschen gesehen hatte, wenn die ihren Augen nicht ganz trauten oder etwas in weiter Entfernung zu erspähen suchten und sie hatte es sich wohl angewöhnt.
"Den Einen kenne ich doch...ihm bin ich hier schon ein paar Mal begegnet, seit ich hier bin...vielleicht gereicht es uns zum Vorteil um die ganze Sache zu beruhigen. Lasst uns gehen..."
Ethuil ließ sich ein paar Äste tiefer gleiten und von dort aus einfach auf den Boden fallen, wo sie katzengleich und beinahe lautlos landete. Sie richtete sich auf- vor den Augen der Wachen noch durch leichtes Buschwerk verborgen- und blickte hinauf, um auf die Lichtelfe zu warten.
"Ja, wahrscheinlich habt Ihr Recht...vor allem sollten wir die Situation retten, damit der junge Mann dort unten nicht alles abbekommt." Sie nickte zu dem fremden Koras hinunter und ließ den Blick dann wieder zu den Berittenen schweifen.sie verengte leicht die Augen, obwohl sie die beiden so klar und deutlich sehen konnte, als würden sie direkt vor ihr stehen. Es war eine Mimik, die sie oft beiden Menschen gesehen hatte, wenn die ihren Augen nicht ganz trauten oder etwas in weiter Entfernung zu erspähen suchten und sie hatte es sich wohl angewöhnt.
"Den Einen kenne ich doch...ihm bin ich hier schon ein paar Mal begegnet, seit ich hier bin...vielleicht gereicht es uns zum Vorteil um die ganze Sache zu beruhigen. Lasst uns gehen..."
Ethuil ließ sich ein paar Äste tiefer gleiten und von dort aus einfach auf den Boden fallen, wo sie katzengleich und beinahe lautlos landete. Sie richtete sich auf- vor den Augen der Wachen noch durch leichtes Buschwerk verborgen- und blickte hinauf, um auf die Lichtelfe zu warten.

Ethuil- Anzahl der Beiträge: 35
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Re: Der Wald
Athpal war ein wenig verwirrt über den harschen Ton. Er hatte sich bisher nichts zu Schulden kommen lassen. Der Koras schaute den Wachen kurz hinterher wie diese die Lichtung durchsuchten bevor er sich an den vermeintlichen Führer wand. Die Hand des Wächters lag locker am Knauf seines Schwertes weshalb Athpal sein Jagdmesser wieder zurück in die Scheide steckte um kein Missverständnis aufkommen zu lassen.
„Ihr – habt niemand...? , ist nichts aufgefallen..?. Sie – sie sind hier“
Athpal kam ging auf den Wortführer zu bis er neben ihm stand. Mit gedämpfter Stimme sprach er weiter, malte mit seinen Arm einen Halbkreis um seine Achse und deutete auf den Waldrand.
Das sich mittlerweile Ethuil aus ihren Versteck zeigte entging den jungen Mann total, zu sehr war mit den Wachen beschäftigt.
„Überall, hinter den Bäumen , sie, sie, haben uns aufgelauert, Semka und Thure, ich – wir müssen ihnen nach. Hoffentlich haben sie ihnen nichts angetan. “

Athpal- Anzahl der Beiträge: 49
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Re: Der Wald
Thure seufzte. Nun sollte er also auf den jungen aufpassen, nun gut, da es scheinbar nicht viele Gefahren hier gab, mal abgesehen von denen, die der Junge sich selber machte, war es hier ja relativ sicher. Zumindest bisher. Doch schließlich horchte der Vampir auf. Hier war noch jemand. Er hörte Glocken. Es kam also noch jemand zu diesem kleinen Fest.
Doch scheinbar reagierte der Junge mal wieder viel zu vorschnell. Er dachte wohl Semka und ihm wäre etwas passiert. Und befürchtete irgendetwas. Ein erneutes Seufzen entfleuchte der Kehle des Vampires. Er hatte sich das Gespräch nun eine Weile angehört und fand, dass es an der Zeit war sich einzumischen. Insbesondere da er sah, wie jemand von den Bäumen sprang. Vermutlich die Belauscherin von vorhin. Sie schien keine Gefahr auszustrahlen. Doch dass würde ihn nicht kümmern. Er lächelte den Reitern freundlich zu.
"Haltet ein, Reitende! Unser junger Freund hier scheint etwas vorschnell zu urteilen. Es gibt keine große Gefahr und wir haben die Situation vollkommenst im Griff. Wir sind nur Reisende die auf den Weg nach Analgar sind." Dann lächelte er auch Athpal "Macht euch doch keine Sorgen, Athpal. Semka dürfte alles im Griff haben, wie ich schon sagte. Ihr musst nichts befürchten, aber beruhigt euch bitte etwas."
Doch scheinbar reagierte der Junge mal wieder viel zu vorschnell. Er dachte wohl Semka und ihm wäre etwas passiert. Und befürchtete irgendetwas. Ein erneutes Seufzen entfleuchte der Kehle des Vampires. Er hatte sich das Gespräch nun eine Weile angehört und fand, dass es an der Zeit war sich einzumischen. Insbesondere da er sah, wie jemand von den Bäumen sprang. Vermutlich die Belauscherin von vorhin. Sie schien keine Gefahr auszustrahlen. Doch dass würde ihn nicht kümmern. Er lächelte den Reitern freundlich zu.
"Haltet ein, Reitende! Unser junger Freund hier scheint etwas vorschnell zu urteilen. Es gibt keine große Gefahr und wir haben die Situation vollkommenst im Griff. Wir sind nur Reisende die auf den Weg nach Analgar sind." Dann lächelte er auch Athpal "Macht euch doch keine Sorgen, Athpal. Semka dürfte alles im Griff haben, wie ich schon sagte. Ihr musst nichts befürchten, aber beruhigt euch bitte etwas."

Thure- eslasuges

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Re: Der Wald
Semka folgte der Elbin mit der ihr eigenen Eleganz. Leicht federnd landete sie neben dem Stamm.
"Dann wollen wir mal!" meinte sie lächelnd und spazierte zu Thure hinüber.
"Es ist wirklich nur ein Missverständnis," erklärte sie. Der Anführer der Wachen war Welandumaies Ironius, welcher sogleich ein erfreutes Lächeln zeigte, als er die Lichtelfe erkannte.
"Dann wollen wir mal!" meinte sie lächelnd und spazierte zu Thure hinüber.
"Es ist wirklich nur ein Missverständnis," erklärte sie. Der Anführer der Wachen war Welandumaies Ironius, welcher sogleich ein erfreutes Lächeln zeigte, als er die Lichtelfe erkannte.

Semka- Moderator
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Re: Der Wald
Athpal verstand die Welt nicht mehr als plötzlich Thure vor ihm stand und die Wachen beruhigte, als sei nichts gewesen. Auch Semka tauchte wieder auf und gesellte sich zu den Vampir. Seine Gedanken kreisten umher. Für einen Moment stand der Junge wie angewurzelt da und starrte die Beiden an als hätte er Gespenster gesehen. Dann entdeckte er auch Ethuil.
„Missverständnis?“ wiederholte er Semkas Worte. Konnte es sein, dass sie die Schwarzen nicht gesehen haben? Wie konnten sie entkommen und woher kommt die Elbin auf einmal her? Was wird hier gespielt?
Irgendwie kam sich Athpal leicht verschaukelt vor. Er konnte sich nicht erklären, warum niemand die Dunkelelfen entdeckt hatte. Offensichtlich war er der einzige, der die Gefahr erkannte, sonst würden Semka und Thure, auch die Waldelbin und die Wachen nicht so entspannt da stehen als wäre nichts geschehen.
Athpal wollte sich nicht beruhigen, im Gegenteil. Deutlich war ihm sein Unmut über die Gelassenheit der Anwesenden anzusehen. Am liebsten würde er seine Meinung lauthals kundtun, doch er schwieg einfach und schüttelte nur ungläubig den Kopf.
„Missverständnis?“ wiederholte er Semkas Worte. Konnte es sein, dass sie die Schwarzen nicht gesehen haben? Wie konnten sie entkommen und woher kommt die Elbin auf einmal her? Was wird hier gespielt?
Irgendwie kam sich Athpal leicht verschaukelt vor. Er konnte sich nicht erklären, warum niemand die Dunkelelfen entdeckt hatte. Offensichtlich war er der einzige, der die Gefahr erkannte, sonst würden Semka und Thure, auch die Waldelbin und die Wachen nicht so entspannt da stehen als wäre nichts geschehen.
Athpal wollte sich nicht beruhigen, im Gegenteil. Deutlich war ihm sein Unmut über die Gelassenheit der Anwesenden anzusehen. Am liebsten würde er seine Meinung lauthals kundtun, doch er schwieg einfach und schüttelte nur ungläubig den Kopf.

Athpal- Anzahl der Beiträge: 49
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Rasse: Mensch, Koras
Re: Der Wald
Ethuil folgte der Lichtelfe- etwas angespannt zwar und bereit, auf jede Veränderung der Situation zu reagieren, doch nicht verängstigt oder eingeschüchtert.
Sie gesellte sich mit einem kaum wahrnehmbaren Abstand zu den anderen und neigte mit einem leisen Lächeln den Kopf vor dem anderen Reiter, um ihn zu grüßen. Er erkannte sie ebenfalls und erwiderte die Geste genauso unauffällig. Nun schaute Ethuil auch in die Gesichter der anderen und ihr Blick blieb an dem jungen Koras hängen. Sie unterdrückte ein erneutes Lächeln, als sie recht leise meinte: "Gibt es irgendwelche Probleme?"
Der große Fremde, der mit der Lichtelfe angekommen war, zog Ethuils Blick nun auch an, doch sie zwang sich, ihn nicht verblüfft anzustarren und sein bleiches Gesicht nur ebenso kurz zu mustern wie die Gesichter der anderen...
Sie gesellte sich mit einem kaum wahrnehmbaren Abstand zu den anderen und neigte mit einem leisen Lächeln den Kopf vor dem anderen Reiter, um ihn zu grüßen. Er erkannte sie ebenfalls und erwiderte die Geste genauso unauffällig. Nun schaute Ethuil auch in die Gesichter der anderen und ihr Blick blieb an dem jungen Koras hängen. Sie unterdrückte ein erneutes Lächeln, als sie recht leise meinte: "Gibt es irgendwelche Probleme?"
Der große Fremde, der mit der Lichtelfe angekommen war, zog Ethuils Blick nun auch an, doch sie zwang sich, ihn nicht verblüfft anzustarren und sein bleiches Gesicht nur ebenso kurz zu mustern wie die Gesichter der anderen...
Zuletzt von Ethuil am Di Jan 31, 2012 1:58 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

Ethuil- Anzahl der Beiträge: 35
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Re: Der Wald
Welandumaies wusste nicht recht was er vom Verhalten des Koras halten sollte. Doch da Semka ihm versichert hatte, es handele sich um ein Missverständnis machte er sich keine weitere Sorgen. Auch seine Leute, die sich auf der Lichtung umgesehen hatten kamen zurück ohne etwas anderes als Semka und Ethuil entdeckt zu haben.
"Mir scheint, ihr habt etwas voreilig geurteilt und seid einem Trugschluss erlegen," meinte er schließlich an Athpal gewandt. Der Koras schien ihm noch recht jung und unerfahren zu sein. So beschloss er die Sache bei einer Verwarnung zu belassen. "Doch lasst euch gesagt sein, dass ihr die Ruhe dieses Waldes nicht so gedankenlos stören solltet. Ihr könntet auch andere als uns damit anlocken und wir haben es nicht gerade daruaf abgesehen unnötige Aufmerksamkeit zu erregen. - Doch sprecht, wen meintet ihr hier erkannt zu haben, der euch oder den anderen etwas antun wollte?"
"Mir scheint, ihr habt etwas voreilig geurteilt und seid einem Trugschluss erlegen," meinte er schließlich an Athpal gewandt. Der Koras schien ihm noch recht jung und unerfahren zu sein. So beschloss er die Sache bei einer Verwarnung zu belassen. "Doch lasst euch gesagt sein, dass ihr die Ruhe dieses Waldes nicht so gedankenlos stören solltet. Ihr könntet auch andere als uns damit anlocken und wir haben es nicht gerade daruaf abgesehen unnötige Aufmerksamkeit zu erregen. - Doch sprecht, wen meintet ihr hier erkannt zu haben, der euch oder den anderen etwas antun wollte?"
Re: Der Wald
Die Worte des Wachmannes schmerzten den Koras, er fühlte sich zu Unrecht beschuldigt und ab verurteilt, aber offensichtlich war diese gemischte Gruppe so ziemlich das einzige, was sich in der Nähe aufhielt. Athpal fühlte, wie ihm die Blicke vorwurfsvoll anmahnten.
Ruhestörung? – der Schreier!
Plötzlich war ihm alles klar. Es konnte nicht anders sein, eine logische Schlussfolgerung für Athpal, durch den Lärm, den sein Pfeil verursachte sind die Dunkelelfen geflohen. Erleichtert, doch nicht verrückt zu sein antwortete er auf Welandumaies Frage.
„Dunkelelfen, dort, hinter den Bäumen. Sie, sie haben mich wohl gefunden, aber ich habe sie vertrieben. Vielleicht lassen sie mich jetzt in Ruhe, jetzt wissen sie, dass ich nicht einfach nur zuschaue, noch einmal werde ich es nicht zulassen, das schwöre ich, nie wieder wird sich ein schwarzer Bastard in meiner Gegenwart sicher fühlen und jemanden weh tun....“
Athpal machte eine Pause, schaute zu Welandumaies empor, der hoch zu Ross den Worten des Koras aufmerksam folgte.
„Ich bin Athpal-Samirr Bharran und komme aus Amriols Siedlung. Ich kenne die Gesetze des Waldes wohl mehr als manch ein Anderer. Ich durfte bei Amriol die Kunst der Jagd und der Spurensuche erlernen.“
Das sollte zunächst reichen, dachte sich Athpal. Er hatte ohnehin schon mehr Preis gegeben als ihm lieb war.
Ruhestörung? – der Schreier!
Plötzlich war ihm alles klar. Es konnte nicht anders sein, eine logische Schlussfolgerung für Athpal, durch den Lärm, den sein Pfeil verursachte sind die Dunkelelfen geflohen. Erleichtert, doch nicht verrückt zu sein antwortete er auf Welandumaies Frage.
„Dunkelelfen, dort, hinter den Bäumen. Sie, sie haben mich wohl gefunden, aber ich habe sie vertrieben. Vielleicht lassen sie mich jetzt in Ruhe, jetzt wissen sie, dass ich nicht einfach nur zuschaue, noch einmal werde ich es nicht zulassen, das schwöre ich, nie wieder wird sich ein schwarzer Bastard in meiner Gegenwart sicher fühlen und jemanden weh tun....“
Athpal machte eine Pause, schaute zu Welandumaies empor, der hoch zu Ross den Worten des Koras aufmerksam folgte.
„Ich bin Athpal-Samirr Bharran und komme aus Amriols Siedlung. Ich kenne die Gesetze des Waldes wohl mehr als manch ein Anderer. Ich durfte bei Amriol die Kunst der Jagd und der Spurensuche erlernen.“
Das sollte zunächst reichen, dachte sich Athpal. Er hatte ohnehin schon mehr Preis gegeben als ihm lieb war.

Athpal- Anzahl der Beiträge: 49
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Momentaner Aufenthalt: Talan, Analgar-der wald
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Re: Der Wald
Ethuil hörte den Worten des Koras ebenfalls aufmerksam u, doch entweder hatte sie ein entscheidendes Kapitel in der Begegnung der Lichtelfe und des großen Fremden mit dem Jungen verpasst, oder ihr verstand ließ sie nun allmählich vollständig im Stich, denn was er da erzählte, ergab für sie nicht den geringsten Sinn.
"Dunkelelfen?!" Ihre Stimme klang so ungläubig, dass ihr nur daran auffiel, dass sie diesen Gedanken versehentlich wohl laut ausgesprochen haben musste. Sei es drum, zumindest konnte dieses Wort- wenn auch ungewollt über ihre Lippen gekommen- ihr zur Ausnahme einmal keine Probleme bereiten.
Als der Junge sich vorgestellt hatte und Ethuil in die recht schweigsame Runde blickte, kam ihr der Gedanke, ob sie nicht vielleicht lieber wieder gehen sollte. Niemand schien mehr eine Rechtfertigung von ihr zu erwarten und sie waren anscheinend recht mit dem Lärm beschäftigt, der vor Kurzem noch durch den Wald gehallt war. Fast hätte sie schon einen Schritt von der Gruppe weg gemacht, als ihr einfiel, dass man ein solches Benehmen wahrscheinlich als misstrauenerweckend einstufen würde, was ihr wohl eher nicht von Nutzen wäre. Also blieb sie weiterhin stehen und wartete ab...
"Dunkelelfen?!" Ihre Stimme klang so ungläubig, dass ihr nur daran auffiel, dass sie diesen Gedanken versehentlich wohl laut ausgesprochen haben musste. Sei es drum, zumindest konnte dieses Wort- wenn auch ungewollt über ihre Lippen gekommen- ihr zur Ausnahme einmal keine Probleme bereiten.
Als der Junge sich vorgestellt hatte und Ethuil in die recht schweigsame Runde blickte, kam ihr der Gedanke, ob sie nicht vielleicht lieber wieder gehen sollte. Niemand schien mehr eine Rechtfertigung von ihr zu erwarten und sie waren anscheinend recht mit dem Lärm beschäftigt, der vor Kurzem noch durch den Wald gehallt war. Fast hätte sie schon einen Schritt von der Gruppe weg gemacht, als ihr einfiel, dass man ein solches Benehmen wahrscheinlich als misstrauenerweckend einstufen würde, was ihr wohl eher nicht von Nutzen wäre. Also blieb sie weiterhin stehen und wartete ab...

Ethuil- Anzahl der Beiträge: 35
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Re: Der Wald
Der Blick des großgewachsenen Vampires streifte einen Augenblick den, der Elfe. Ein wirklich ungewöhnliches Verhalten, was sie oder Semka, falls sie es den wusste, noch erklären sollten. Doch im Augenblick schien die ganze Situation eher realativ bizarr zu werden. Sein Blick fiel abschätzend auf Athpal und er fragte sich, ob der Junge vielleicht zuviel getrunken hatte. Aber so wirkte er eigendlich nicht. Abgesehen von diesen wirren gedanken über Dunkelelfen schien er ja ganz klar im Kopf zu sein. Seine Stimme wandte sich ruhig an den jungen Mann "Dunkelelfen, meint Ihr also Athpal? Sagt wie kommt Ihr auf diesen seltsamen Gedanken? Ich und Semka hatten lediglich die Anwesenheit einer Person bemerkt, die uns beobachtete. Und diese Person ist wohl wahrlich kein Dunkelelf." Er deutete kurz auf Ethuil "Also macht euch keine Sorgen, es befinden sich keine Dunkelelfen hier in der Nähe. Oder wisst Ihr etwas, dass wir nicht wissen?"
Die Reaktionen der anderen Personen schienen ihn seltsam. Semka und die Elfe kannten scheinbar beide den Wachmann, so wirkte es zumindest. Bei Semka konnte er es sich sicherlich erklären, sie wirkte schon so als ob sie viele Leute kannte. Bei der anderen Elfe jedoch blieb es ein Rätsel, aber sollte er sich über sie wundern, ehe er ehr wusste? Es würde sich wohl schon noch aufklären.
Die Reaktionen der anderen Personen schienen ihn seltsam. Semka und die Elfe kannten scheinbar beide den Wachmann, so wirkte es zumindest. Bei Semka konnte er es sich sicherlich erklären, sie wirkte schon so als ob sie viele Leute kannte. Bei der anderen Elfe jedoch blieb es ein Rätsel, aber sollte er sich über sie wundern, ehe er ehr wusste? Es würde sich wohl schon noch aufklären.

Thure- eslasuges

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Re: Der Wald
Der Elbenwachmann nickte langsam zu Thures Worten und sah dann Athpal abwartend an.
Semka sah zu dem Vampir auf und lächelte. Er wusste die rechten Worte zu finden, dass musste man ihm lassen. Langsam wurde sie müde und hätte wahrlich nichts dagegen einzuwenden gehabt wenn die Sache sich legte und sie schlafen konnte.
Semka sah zu dem Vampir auf und lächelte. Er wusste die rechten Worte zu finden, dass musste man ihm lassen. Langsam wurde sie müde und hätte wahrlich nichts dagegen einzuwenden gehabt wenn die Sache sich legte und sie schlafen konnte.
Re: Der Wald
Sie glaubten ihm nicht, soviel stand fest. Thures Worte sollten ihn beruhigen, doch das Gegenteil war der Fall. Innerlich war Athpal aufgewühlt, fühlte sich wie ein zu unrecht verurteilter Verbrecher. Aber wie sollte er nun reagieren? Egal, was er nun auch sagen würde, es würde seine Situation wenig verbessern und die Meinung der Anderen über ihm nur noch verstärken. Er musste sich eingestehen, dass sein Verhalten doch recht merkwürdig anmuten ließ, aber aus seiner Sicht hatte sich der junge Koras korrekt verhalten.
Wie sehr wünschte er sich in diesem Augenblick Malik oder Amriol an seiner Seite, sie würden ihn glauben.
Der Blick des Wachmannes durchbohrte den Jungen und Thures Frage schallte durch seinen Gedanken.
Und ob ich mehr weiß! Am liebsten würde er die Worte Thure um die Ohren knallen, aber er schwieg.
Abwechselnd schaute Athpal die Anderen an, blickte in ihren ungläubigen und mahnenden Gesichter. Sie erwarteten wohl eine Erklärung. Er wollte schreien und einfach davon laufen, aber dann wuselte ein kleiner Marder um seine Beine herum. Er beugte sich zu Felli runter und hob das Frettchen auf seinem Arm, kraulte seinen Nacken.
Allmählich beruhigte er sich auch wieder und nach einer Weile des Schweigens wandte er sich an Welandumaies.
„`S wird nicht mehr vorkommen, vielleicht - hab mich wohl getäuscht.“
Seine Stimme klang leicht zittrig, man merkte es ihm an, das es ihm nicht gerade leicht viel sich für sein Verhalten zu entschuldigen.
Wie sehr wünschte er sich in diesem Augenblick Malik oder Amriol an seiner Seite, sie würden ihn glauben.
Der Blick des Wachmannes durchbohrte den Jungen und Thures Frage schallte durch seinen Gedanken.
Und ob ich mehr weiß! Am liebsten würde er die Worte Thure um die Ohren knallen, aber er schwieg.
Abwechselnd schaute Athpal die Anderen an, blickte in ihren ungläubigen und mahnenden Gesichter. Sie erwarteten wohl eine Erklärung. Er wollte schreien und einfach davon laufen, aber dann wuselte ein kleiner Marder um seine Beine herum. Er beugte sich zu Felli runter und hob das Frettchen auf seinem Arm, kraulte seinen Nacken.
Allmählich beruhigte er sich auch wieder und nach einer Weile des Schweigens wandte er sich an Welandumaies.
„`S wird nicht mehr vorkommen, vielleicht - hab mich wohl getäuscht.“
Seine Stimme klang leicht zittrig, man merkte es ihm an, das es ihm nicht gerade leicht viel sich für sein Verhalten zu entschuldigen.

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Re: Der Wald
Welandumaies nickte: "Sodenn wünsche ich eine gute Nacht!" Er ritt an und winkte seinen Leuten ihm zu folgen. Mit klingenden Glöckchen verschwand die Gruppe wieder im Wald.
"Ich hoffe es erwarten uns nun nicht noch mehr Überraschungen." meinte die Lichtelfe. "Athpal, ich kann euch versichern, dass hier keine Dunkelelfen zugegen sind oder waren. - Ich vermute gar ich weiß, was euch getäuscht hat." Sie lächelte sanft und zugleich wissend. Es war ihre Erste Reise mit dem Licht seid ihrer Verletzung durch die Feuermagierin gewesen. "Vermutlich müsst ihr noch so einiges über Magie lernen. Es nimmt einem so manchen Schrecken, ein wenig darüber zu wissen, auch wenn man selbst kein Magier ist. - Doch jetzt, lasst uns ruhen, es ist schließlich schon spät."
Für gewöhnlich kamen Elfen mit etwas weniger Schlaf aus als Menschen, doch sie war noch etwas geschwächt und die kurze Reise mit dem Licht hatte sie doch angestrengt.
"Ich hoffe es erwarten uns nun nicht noch mehr Überraschungen." meinte die Lichtelfe. "Athpal, ich kann euch versichern, dass hier keine Dunkelelfen zugegen sind oder waren. - Ich vermute gar ich weiß, was euch getäuscht hat." Sie lächelte sanft und zugleich wissend. Es war ihre Erste Reise mit dem Licht seid ihrer Verletzung durch die Feuermagierin gewesen. "Vermutlich müsst ihr noch so einiges über Magie lernen. Es nimmt einem so manchen Schrecken, ein wenig darüber zu wissen, auch wenn man selbst kein Magier ist. - Doch jetzt, lasst uns ruhen, es ist schließlich schon spät."
Für gewöhnlich kamen Elfen mit etwas weniger Schlaf aus als Menschen, doch sie war noch etwas geschwächt und die kurze Reise mit dem Licht hatte sie doch angestrengt.
Re: Der Wald
Athpal schaute den Wachen noch kurz hinterher bis sie hinter den Bäumen verschwanden. Als er Semkas Worte vernahm nickte der Junge nur kurz, doch es war ihm anzusehen, dass er nicht ganz verstanden hatte worüber die Lichtelfe sprach, aber er wollte nicht mehr über das Geschehene reden. Er fühlte sich nicht besonders wohl, ausserdem war er müde und ihm war kalt. Dennoch wusste er, dass er diese Nacht kaum ein Auge zu bekommen würde.
Er setzte den kleinen Marder auf seine Schulter und ging an Ethuil vorbei um seine Sachen zusammen zu suchen, blieb dann aber kurz stehen und drehte sich zu ihr um.
„Wir haben uns noch nicht vorgestellt, Athpal mein Name, und er hier hört auf den Namen Felli.“
Er setzte den kleinen Marder auf seine Schulter und ging an Ethuil vorbei um seine Sachen zusammen zu suchen, blieb dann aber kurz stehen und drehte sich zu ihr um.
„Wir haben uns noch nicht vorgestellt, Athpal mein Name, und er hier hört auf den Namen Felli.“

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Re: Der Wald
Die Elbin lächelte dem Jungen zu, als er sich und seinen Begleiter vorstellte, neigte leicht den Kopf und antwortete: "Mein Name ist Ethuil. Ich hoffe doch, dass Euer Freund..." sie nickte zu Felli "...sich mit Darion verstehen wird."
In diesem Moment schwebte wie auf Kommando der große Adler in weiten Kreisen in Richtung der Erde und landete sanft auf Ethuils Schulter.
Ein leichtes Grinsen umspielte ihre Lippen. "Alter Aufschneider..." murmelte sie dem Adler zu. Dieser jedoch warf ihr nur einen kühlen Blick zu und fixierte dann Athpal mit seinen bernsteinfarbenen Augen.
Plötzlich fiel Ethuil der Sturz des Jungen von dem Stein ein. "Wie geht es eigentlich Eurem Kopf?"
In diesem Moment schwebte wie auf Kommando der große Adler in weiten Kreisen in Richtung der Erde und landete sanft auf Ethuils Schulter.
Ein leichtes Grinsen umspielte ihre Lippen. "Alter Aufschneider..." murmelte sie dem Adler zu. Dieser jedoch warf ihr nur einen kühlen Blick zu und fixierte dann Athpal mit seinen bernsteinfarbenen Augen.
Plötzlich fiel Ethuil der Sturz des Jungen von dem Stein ein. "Wie geht es eigentlich Eurem Kopf?"

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