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Fantastische Welten

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Fantastische Welten

Beitrag  Efyriel am Di 23 März 2010 - 21:41

Es gibt sie in vielen Varianten und viele Autoren denken sich ihre eigene aus...

Welches Wesen gefällt euch besonders gut und warum?
Habt ihr eine lieblings Welt?
Einen lieblings Autor bzw. 'Erfinder' einer Welt?

Ob Drachen, Einhörner, Feen, Elfen, Vampire oder Kobolde...
Was macht die Faszination dieser Wesen für euch aus?

Etwas Geheimnisvolles geht von ihnen und ihren vielzähligen Welten aus.

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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am So 28 März 2010 - 19:16

Ich mach mal den Anfang:

Meine Lieblingswesen sind die Dunkelelfen. Sie sind zwar von Welt zu Welt anders, aber sie sind doch meist zum einen verwandt mit anderen Elfen und somit oft filigran und erhaben, doch auf der anderen Seite sind sie kämpferrisch und brutal, diese Kombination fasziniert mich.

Sonst ist meine Lieblingswelt die von Stargate (ich weiß, da gibt es keine Dunkelelfen)
doch da ist (zumindest in den ersten Folgen) noch alles Böse und ein paar Menschen verändern die Welt.

Mein Lieblingsautor ist Gene Roddenberry, er hat viele Welten erschaffen die mir gut gefallen.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Mo 16 Aug 2010 - 16:19

Ich mag Drachen. Drachen sind cool.

Die Welt von Stargate gefällt mir auch ziemlich gut. Die ist ja im Laufe hunderter Folgen schon sehr schön ausgestaltet worden.
In Sache Fantasy dann das DSA-Universum also dieses "Fantasy-Europa", das gefällt mir recht gut.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Efyriel am Sa 15 Okt 2011 - 22:10

Mir gefällt natürlich meine Welt ganz gut :D

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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Do 1 Dez 2011 - 11:02

Ich liebe Dunkelelfen oder wie sie bei Markus Heitz heißen "Albae". Der ist auch mein Lieblingsautor und ich verschlinge jedes seiner Bücher. Auch wenn es ein Frevel ist, muss ich gestehen, dass ich noch kein einziges Buch von R.A. Salvatore, dem literarischen Vater der Dunkelelfen gelesen habe. Ich besitze schon einige Bücher von ihm, kam aber bisher nie dazu sie mal zu lesen. Mich fasziniert am meisten an den beiden oben genannten Völkern wie perfide sie gegen ihre Feinde vorgehen, dabei aber nie ihre Anmut und ihren Stolz verlieren. Selbst im Kampfrausch haben sie immer noch eine bestimmte Selbstbeherrschung. Da bewahrheitet sich wieder die abgedroschene Redewendung, dass das Böse nicht hässlich sein muss. Im Gegensatz zu den Orks sind sie nicht plumb und reine Kampfmaschinen sondern gehen überlegt vor. Auch wenn die Albae noch eine Spur grausamer sind als die Dunkelelfen, sind ihre Städte und Kunstwerke, gefertigt aus den Überresten ihrer Feinde (wortwörtlich zu nehmen, denn sie nehmen nicht nur deren Knochen, sondern auch die Haut, Blut und andere Körpersäfte) so hat es etwas Faszinierendes. Die Dunkelelfen hingegen begnügen sich mit magischen Gebilden und dem was ihnen die Umgebung bietet für ihre Städte. Da zeigt sich, dass sie trotzallem immer noch Elfen sind und das Schöne, wie man es auch auslegen mag, schätzen. Ich könnte noch endlos weiter schreiben, aber ich belasse es bei dem was ich schon aufgeführt habe. Das drückt, denke ich schon meine Liebe zu den Dunkelelfen und Albae aus.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Efyriel am Do 1 Dez 2011 - 13:53

Ja, es drückt es ganz gut aus.

Ich selbst habe keine wirkliche Vorliebe und auch keine große Abneigung gegen irgend ein Volk. Alle besitzen ihre ganz eigene Faszination. Sie haben ihre Schwächen, Abneigungen und ihre Stärken und Vorlieben. Sie füllen zusammen alle Bereiche aus, die zu bevölkern sind.
Ich mag die unerwarteten Momente und die 'Sonderlinge' eines jeden Volkes.
Einen Waldelben, der den Wald hasst wäre genau so spannend wie ein Dunkelelf, der die Sonne liebt. :D
Aber so ausgeprägt muss es ja nichtmal sein, auch die kleinen unpassend erscheinenden Merkmale finde ich faszinierend.
vielleicht gehöre ich ja selbst zu diesen Sonderlingen... :D

Aber ich mag auch das Besondere im Normalen. Denn man kann sich ja darüber streiten, was 'normal' ist. (Thure weiß genau was ich meine. ;) )

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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Do 1 Dez 2011 - 13:59

Da sprichst du was Wahres. Wer kann und darf festlegen was als "normal". Ich persönlich vertrete die Meinung, dass jeder auf seine Weise besonders ist und es den Begriff Normal als Solches nicht gibt. Das mag im Tierreich funktionieren, aber bei Menschen ist diese Einordnung nicht möglich.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Do 1 Dez 2011 - 18:39

Also mir liegen besonders die Wesen am Herzen, welche durch Unfälle (oder auf irgendeine andere Weise), aufgrund ihrer neuen Beschaffenheit, nicht mehr wirklich zu einem Volk zu zählen sind. Vampire sind da natürlich eines der besten Beispiele. Sie sehen aus wie Menschen, unterscheiden sich jedoch von diesen in wesentlichen Merkmalen. Aus diesem Grund sind meine Lieblingscharacktere auch immer Magier, ob sie nun gut oder böse sind (die meisten sind ja eh böse ;) ). Was Markus Heitz angeht, so habe ich von ihm die Zwergensaga gelesen und muss mir natürlich eingestehen, dass mein absoluter Favorit Nudin, alias Nod´onn, der Zweifache, war, da er durch den Dämon gewissermaßen innerlich verändert wurde. Abgesehen davon war es natürlich auch interessant, wie der Dämon, mit einem Teil Nudins Pesönlichkeit, durch die Romane hinweg immerwieder auftauchte.

Ach ja, tolles Buch. Die Albae fand ich irgendwie immer zu böse! So wie die den Protagonisten mitegspielt haben, hat es mich manchmal richtig gejuckt, denen mal die Meinung zu sagen :D
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Do 1 Dez 2011 - 22:44

Vampiren kann ich wiederum nichts abgewinnen. Das mag zum Einen an diesem Hype im Moment liegen durch die Bücher von Stephenie Meyer und zum anderen weil sie eben Alleskönner sind. Sie sehen gut aus, sind unsterblich und haben übermenschliche Kräfte. Mag ich nicht! Das ist mir alles zu überzogen und zu weit her geholt. Sicher ist eine Stadt komplett aus den Gebeinen der Feinde auch nicht wirklich realistisch, aber es gibt dennoch Völker, die aus den Überresten ihrer Feinde zumindest Waffen und Schmuck gefertigt haben oder noch fertigen.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Thure am Do 1 Dez 2011 - 22:48

Sehen gut aus? Also unsere Vampire hier müssen überhaupt nicht gut aussehen. Vampire können genausogut hässlich wie die Nacht sein. Hängt halt davon ab, wer zum Vampir gemacht wurde. Warum sollte da ein hässlicher Kerl aufeinmal schön werden? Geschweige den... Wer definiert schön? Das ist doch eh für jeden etwas total anderes... Unsterblich. Nun langsam sterben tuen sie sicher, aber eben das macht Vampire aus. Sie sind ja immerhin schon Tod. Ebenso die Übermenschlichen Kräfte (Die natürlich immer anders definiert werden können). Wären sie einfach nur tote Menschen die ganz normal sterben... Naja, was wäre an denen dann noch Vampirisch? Alleskönner sind es auch nichtmal.

Stell dir vor Dunkelelfen wären einfach nur Schwarze Menschen, die was gegen Weise Menschen haben und bei denen die Frauen die Männer unterdrücken. Wären es den dann noch Dunkelelfen?
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Efyriel am Do 1 Dez 2011 - 22:58

Ja stimmt, es können auch kleine, dicke Personen Vampire sein.
Die Eslas-Vampire können nicht so einfach sterben, außer sie verbringen zu viel Zeit ungeschützt an der Sonne. Allerdings brauchen sie entweder Ehkama-Tinktur oder Blut. Sie leben nur durch Blutmagie, Ehkama erhält sie zwar am Leben, nimmt ihnen aber jede besondere Fähigkeit. Diese Fähigkeiten liegen nämlich am Blut und sind durch Menschenblut eben stärker als durch Tierblut. Da sie auf Magie beruhen, die Energie aus dem Blut nutzt, vergeht sie auch um so schneller, je mehr man davon anwendet.

Das sind also beileibe keine 'Glitzervampire' die 'alles' können. ;)

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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Do 1 Dez 2011 - 23:04

Ich rede von der allgemeinen Ansicht über Vampire, wie sie in der Literatur und auch in der Mythologie vertreten ist. Da werden sie als übermenschlich stark, ewig schön und unsterblich beschrieben. Alles Aspekte, die man durchaus auf die Sehnsüchte und Wünsche der Menschen aus den jeweiligen Epochen und Landstrichen zuschreiben kann. Allerdings gefällt mir beileibe nicht die Darstellung von Vampiren. Für mich ist es nicht mehr als ein Trend, der momentan herrscht und der sich soweit ausbreitet, dass es nur noch irgendwelche Vampirbücher, TV-Serien und Kinofilme gibt. Das hat man bei den Dunkelelfen nicht, weswegen ich sie vorziehe. Sie sind auf ihre Art auch böse und es spiegeln sich viele schlechte Eigenschaften der Menschen in ihnen wider. Aber das findet man bei fast allen fiktiven Wesen. Es wird kaum ein Volk geben, das völlig ohne den Einfluss von menschlichen Gegebenheiten auskommt.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Efyriel am Do 1 Dez 2011 - 23:13

Klar, der Mensch dient ja auch als Vorbild. Um sich die Wesen vorstellen zu können brauchen sie etwas Menschliches. Es kann ja keiner aus seiner Haut schlüpfen.
Und es stimmt, dass diese Wesen Träume der Menschen erfüllen, dazu sind sie ja auch da.

Das grade mal Vampire dran sind, ist eben so, ein andermal sind es dann Feen, oder sonstwas. Was wie ich finde aber auch daran liegt, dass es eben Leute gibt, die darauf ansprechen. Aber ich kann verstehen das einem das zu viel wird an jeder Ecke 'ach so tolle' Vampire anzutreffen.
Darum werfe ich meinen ja auch Schwächen zu, um die sie nicht drum herum kommen. Natürlich bleiben dennoch genug Anteile aus den Mythen und Legenden um sie sogleich als Vampire zu erkennen. Das ist ja bei den Xesinta auch der Fall. Ich habe eigendlich keine wirkliche Ahnung von anderen Wesen die ihnen sehr ähnlich sind.

Mit der Magie ist es doch auch nicht viel anders. Wobei magisch ja eigendlich nur Unbekanntest ist. Eben das was wir nicht verstehen können. Und darin liegt ja das Geheimnis.
Alles was wir nicht verstehen können oder was nicht wirklich erscheint hat doch einen gewissen Reiz. Geheimnisse sind doch das spannendste was es gibt. Wäre es nicht furchtbar langweilig wenn es sie nicht gäbe? :D

(Ich mag solche Unterhaltungen!)

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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Thure am Do 1 Dez 2011 - 23:15

O was ist schon Bösheit? Sehen sich Dunkelelfen den selber auch als Böse an? Wohl kaum, sie denken vermutlich ebenso wie wir, dass ihr Handeln gut und richtig ist. Ihre Moral ist eben auch eine Moral, wen auch eine andere als unsere. Sie deshalb als Böse abzustempeln ist doch wirklich mehr als Arrogant von der Menschheit.

Und nunja... Das mit der Schönheit ist nicht wirklich immer so. Wie gesagt, es mag eine neue Mode sein, aber auch die wird sich irgendwann wieder legen. Es kommt halt ganz darauf an, wie es sich entwickelt.

Also unsere Vampire haben sogar eine negative historische Eigenschaft übernommen. Sie können alle nicht-öffentlichen Gebäude nur mit Erlaubnis betretten. Also das ist wirklich mal ein fieser Nachteil.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Do 1 Dez 2011 - 23:23

Ich habe generell eine Abneigung gegen Werwölfe und Vampire. Es liegt eben wie gesagt an deren Darstellung. Vielleicht liegt es mit dem Prozess der Umwandlung zusammen, den ein Mensch durchleben muss um zu einem solchen Wesen zu werden. Größtenteils liegt es auch an dem schlechten Bild, das bei den Werwölfen von Wölfen gezeichnet wird und ich ein großer Freund dieser Tiere bin. Daher verdamme ich auch die Verfolgung von Wölfen. Sowohl damals in der vergangenen Zeit aber auch heutzutage. Dazu kommt, dass ich generell kein Anhänger von all diesen Gestalten bin, die im Horror-Genre angesiedelt sind. Dazu gehören Vampire und Werwölfe nun mal auch. Für mich ist es kein Vergnügen mich vor fiktiven Wesen zu fürchten oder aber mir Medien mit derlei Inhalt anzutun. Ich ziehe da lieber die klassische Fantasy vor und nein Vampire gehören nicht dazu! Sie sind der Dark-Fantasy zuzuschreiben, die ich wie gesagt ablehne. Und ja Dunkelelfen kamen auch lange nach Tolkien auf, aber sie sind dennoch der klassischen Fantasy-Literatur entlehnt, da sie in Verbindung mit den Elfen stehen.

Edit: Die Dunkelelfen sehen sich sehr wohl als das Böse an und sie machen keinen Hehl daraus. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht die Welt zu tyrannisieren und ihre Feinde zu zerschmettern. Das habe ich auch nie dementiert. Ich habe sie auch nie als Heilige dargestellt. Im Gegenteil, ihre ganze Gesellschaft beruht auf Bosheit.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Efyriel am Do 1 Dez 2011 - 23:33

'Dark-Fantasy'? Vampire gibts aber auch schon länger...
Außerdem gibt es für viele dieser Wesen mythologische Vorgänger.
Elfen/ Elben/ Feen findet man, nur als Beispiel in den Irischen Märchen und Sagen.
Sicher heißen sie da anders, sehen anders aus, haben andere Eigenschaften. Aber sie haben doch Ähnlichkeiten.

Aber Böse...
Das deffiniert sich doch eher aus der Sicht der anderen Wesen, der Opfer?
Ein Dunkelelfenman mag es entweder normal finden oder er sagt sich das es doch nicht sein kann. Aber wenn die es als üblich ansehen... Also ich finde es immer schwer jemand oder etwas als Böse abzustempeln oder als Gut. Irgendwie hat doch jeder seine Guten und Bösen seiten?

Ich hab mal einen Roman gelesen, ich weiß leider nicht mehr von wem und wie der hieß...
Aber da siegte der 'Held' nur dadurch, dass er verlohr. Er kämpfte da nämlich gegen sich selbst, bzw. gegen seine andere Seite. Erst als er (oder sie?) akzeptierte, dass eine Gute und eine Böse Seite zusammen zu ihm gehören konnte das Ganze einigermaßen gut enden. Das fand ich damals, als ich es laß recht verwirrend, später dann aber irgendwie logisch.

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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Thure am Do 1 Dez 2011 - 23:34

Nunja Horror. Fantasie irgendwie einteilen zu wollen liegt mir nicht, dass überlasse ich anderen. Es hängt immernoch davon ab, was man daraus macht.

Edit: Die Dunkelelfen sehen sich sehr wohl als das Böse an und sie machen keinen Hehl daraus. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht die Welt zu tyrannisieren und ihre Feinde zu zerschmettern. Das habe ich auch nie dementiert. Ich habe sie auch nie als Heilige dargestellt. Im Gegenteil, ihre ganze Gesellschaft beruht auf Bosheit.

Was ich an der klasischen Darstellung der Dunkelelfen absoult nicht leiden kann. Kein Wesen wörte die anderen wirklich als Gut ansehen und sich selber als Böse. Und selbst wen sie die Welt tyrannsieren wollen, machjt es sie nicht gleich Böse. Höchstens aus unserer Sicht. Gut und Böse sind nunmal einfach Begriffe, die wir uns ausgedacht haben um zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden. Was ist den Bosheit? Ist ein Mörder der zum eigenen Überleben tötet den Böse? Und kann man Leute die Gefühlskalt sind als Böse bezeichnen? Nur weil sie sich nicht von ihren Gefühlen lenken lassen oder aus eben diesem Grund anders handeln? Ist es den ihre Schuld, dass sie Gefühle nicht spühren? Was ist das Böse in seiner reinen Form eigendlich? Diese Schwarz-Weiße Sicht der Welt ist es, die mir einfach nicht gefallen mag. Es steckt immer und zwar wirklich immer ein grund hinter dem handeln einer Person. Und nur weil die Moral einer anderen Kultur anders ist und sich anders entwickelt hat, ist es doch nicht gleich Böse. Gut und Böse sind ein schwammiger Begriff. Für irgendjemanden ist jeder der Böse oder der Gute.Du klaust ein Brot für deine Familie zum überleben von einem armen Bäcker. Dieser sieht dich als Böse an, weildu das Brot geklaut hast. Für dich selber war deine Handlung gut, weil es für deine Familie war. Andere halten den Bäcker für den Zorn auf eine arme Familie für Böse... Ein sehr wager Begriff, den ich wirklich sehr wenig leiden kann.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Do 1 Dez 2011 - 23:45

Es ist richtig, dass Vampire mythologisch gesehen schon sehr lange existieren. Aber das gilt auch für Feen, Elfen, Centauren, Riesen usw. Alles hat irgendwo seinen Ursprung aus Aberglauben, falsch wiedergegebenen Begegnungen und anderen Begebenheiten. Dennoch tauchen Vampire erst verstärkt in der Neuzeit auf und das meist im Horrorgenre. Man setzt sie als Mittel ein um Angst und Schrecken zu verbreiten (abgesehen von den Weichspüler-Vampiren von Twilight).

Was die Begriffe Gut und Böse angeht, gibt es klare Abgrenzungen in der Literatur. Gerade im fantastischen Bereich gibt es IMMER zwei Lager: die guten Völker, meisten Elfen, Menschen und Zwerge und die bösen Völker, die von Orks, Trollen und je nach Welt auch Dunkelelfen bestimmt werden. Ich stimme damit überein, dass es in unserer Welt, in der menschlichen Gesellschaft schnell zu einer Einteilung in gute und böse Menschen gibt. Das ist so bis zu einem gewissen Punkt machbar, aber man muss auch sehen, dass beide Anteile in jedem Menschen wohnen. So kann ein guter Mensch irgendwann an einen Punkt kommen an dem sein Wesen umschlägt oder er etwas tut, was andere als Böse, als schlecht ansehen. Andersherum können als böse abgestempelte Menschen sich ebenfalls ändern. Es ist eben nicht auf die Menschen anwendbar, wohl aber auf eine fiktivie Welt. Denn diese Welt wurde eben geschaffen um die Abgrenzung zu verdeutlichen. Nicht umsonst hat Tolkien Sauron als einen Dämon dargestellt und ihm Orks als seine ergebensten Diener gegeben, die schon in ihrer äußerlichen Erscheinung dem Leser/Zuschauer suggerieren, dass sie die böse Seite sind. Wohingehend die anmutigen schönen Elben und die im Kindchenschema angelegten Hobbits eindeutig das Gute verkörpern. Diese Darstellungen lassen sich auf etliche andere Bücher und Filme übertragen, weil es wie ein Stempel, eine Schablone funktioniert. Und die Menschen wollen das, sie wollen eindeutig erkennen können woran sie sind, weil es eben in der realen Welt nicht funktioniert.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Efyriel am Fr 2 Dez 2011 - 11:29

Ich glaube man muss hier fast schon zwischen Roman- bzw. Filmschema und allgemeiner Betrachtung unterscheiden.
Was Thure hier nimmt ist eine philosophische, allgemeine Betrachtung des Begriffes.
Das es in Roman und Film nicht mit der Realität zu vergleichen ist, wissen wir glaube ich alle. Denn eine Geschichte (sei es in Roman, Erzählung oder Film), muss bestimmte Merkmale erfüllen. Der Leser/ Zuschauer möchte ja geklärte Gut/ Böse Konstellationen. (Sicher gibt es auch Geschichten in welchen diese mit Absicht verwischt werden... Diese lasse ich mal beiseite.)
Das Leben ist kompliziert genug, da zieht man einfacher gestrickte Konstellationen verwirrenden vor. Wenn man schon nicht das eigene Leben versteht, möchte man zumindest in den Geschichten ohne Probleme folgen können.

Kerik geht eigendlich völlig auf das Roman-/ Filmschema ein.
Das lässt sich übrigens nicht nur auf fantastische Literatur anwenden. Auch in Krimis, Thrillern, Familiensagen usw. gibt es deutliche Konstellationen und Typen.
Es soll inzwischen auch Erzählungen geben in welchen die üblichen Typisierungen auf den Kopf gestellt werden.
Und genau darauf, so meine ich möchte Thure ansprechen.
Diese Erzählungen sind aus einer anderen Perspektive heraus. Sie nehmen meist die Sicht eines 'Bösen' ein. Sie erklären warum er so denkt/ handelt/ fühlt. Wir empfinden dann zwar meist immernoch seine Rasse, sein Volk als Böse, aber die einzelne Person können wir verstehen oder versuchen es zumindest.

Damit stelle ich also fest, es kommt darauf an, welche Sicht man auf dieses 'Böse' einnimmt.
Ihr habt beide verschiedene Ansichten angenommen, daher kann man sie kaum vergleichen. Zwar grenzen sie dicht aneinander und überlappen, aber sie sind nicht zusammen betrachtbar. :)
Ich gebe zu es mag nicht deutlich sein, aber ich hoffe es wird verständlich was ich meine.
Meine Pilosophinnen-Seite neigt grüßend das Haupt.
Es erfreut mich eine solche Unterhaltung mit euch zu führen.
Sei sie nun philosophischen Anklanges wie bei Thure oder Literaturtheoretischer wie bei Kerik.

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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am Fr 2 Dez 2011 - 12:58

*verneigt sich* Es war mir eine Ehre. Auch ich sehe es ähnlich wie ihr beiden. Man kann keine eindeutigen klaren Grenzen ziehen. Wenn man das tut, gerät man schnell in die Verlegenheit falsch zu urteilen und vorschnell über andere zu richten. Aber eben weil die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen, ist es schwer vorrauszusagen ob es denn klug ist jemandem zu vertrauen oder nicht. Letzlich sind es Erfahrungswerte, die zu einem Gesamtbild führen. Wobei ich schon davon überzeugt bin, dass es das absolut Böse gibt. Gerade wenn es zu solchen Schreckenstaten wie dem 11. September oder wie vor einigen Monaten den Attentaten in Norwegen kommt, kann man kaum von etwas Gutem reden und die Menschen, die dahinter stecken, sind auch keine friedliebenden Gesellen.
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Thure am Fr 2 Dez 2011 - 13:14

Man kann aber nicht gleich von absolut Bösem reden. Natürlich sind die Leute grausam, aber dies ist nicht gleich Böse. Sie selber denken ja, sie tuen das richtige und da gibt es sicherlich auch welche, die dem Zustimmen. Der aus Norwegen war ja von seiner Tat vielfach überzeugt und vertratt seine felsenfeste Ideologie. Aus seiner Sicht war es das absolut Richtige und seine Tat war gut. Da haben wir wieder das Problem der Perspektive. Es gibt für jede Tat, so grausam sie auch ist, keine klare Abgrenzung zwischen Gut und Böse. Irgendjemand wird immer die jeweils andere Meinung vertreten. Und wen die Anschläge vom 11. September absolut Böse waren, wieso dann nicht auch die Atombomben über Hisoschima und Nagasaki? Oder die Bombadierung und Zerstörung von Hamburg, Dresden und anderen Deutschen Städten im zweiten Weltkrieg? Alles Anschläge oder Angriffe bei denen weit mehr Menschen umkammen als am 11. September. Was macht also diese Anschläge besonders Böse? Desweiteren kann man besonders viele Ereignnisse in der Geschichte nennen. Die Eroberung Amerikas durch die Spanier etc. Was macht den das Absolut Böse aus? Wer viele Menschen tötet ist Böse? Natürlich eine einfache Erklärung, der viele Zustimmen würden.

Es ist einfach aus meiner Sicht falsch etwas als Böse oder Gut zu dekladieren. Es gibt immer zwei Seiten und jede Seite sieht ihr Handeln als das Gute an. Ich persönlich vertrette ja die These, dass es etwas wie Gut oder Böse nicht wirklich gibt. Sie sind nicht wie viele sagen zwei Seiten einer Medaille. Sie sind eine Medaille. Gut und Böse sind identisch und jenachdem wie man diese Medaille betrachtet ist es Gut oder Böse. So kann jede Tat, eh gal wie grusam sie auch erscheint, aus irgendeinem Blickwinkel als Gut gelten. Napoleon ist in Frankreich ein Nationalheld, wärend er in anderen Ländern kritisch bis verachtend betrachtet wird. Wer darf sich nun anmaßen die Wahrheit über Gut und Böse zu sprechen?
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Re: Fantastische Welten

Beitrag  Gast am So 18 Dez 2011 - 1:25

Entschuldigt, wenn ich mich da jetzt so frech einmische, aber ob Gut oder Böse ist zudem auch schwer zu sagen, da die Leute teilweise einfach manipuliert werden und gesagt bekommen: "Das ist Gut, und so bleibt das, merke dir das!" oder "Das ist böse, merke dir das und vertrete diese Meinung gefälligst!"
Was Napoleon und Frankreich angeht, sind es dort teilweise sogar die Schulen,die ziemlichen Mist bauen. Im Sommer war ein Partnerverein aus Frankreich bei uns. Unter anderem mit vielen Jugendlichen, die noch mitten in ihrer Schulzeit stecken. Wir sind mit der ganzen Truppe natürlich zum Völkerschlachtdenkmal gegangen und die waren bei der Führung dort alle zutiefst erschüttert, weil sie in der Schule gelernt hatten, dass die Völkerschlacht Napoleons letzter, großer SIEG war.
Insofern ist es also natürlich auch immer die Frage, was andere einem sagen. Im Unterbewusstsein bleibt dann ebend meißt doch die Beurteilung von Gut und Böse hängen, auch, wenn man eigentlich seine ganz eigenen Ansichten hegt...
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